Überbackene Aubergine

Für 1 -2 Personen

Zeitaufwand: ca. 45 min

1.) Vorbereiten
Schneidet das obere Ende 1 Aubergine ab und teilt sie längs in der Mitte durch. Höhlt nun das Weiße, Innere mit einem kleinen Löffel aus, sodass die Schale nachher nur noch einen Rand von ungefähr 2 cm aufweist.
Das Innere der Aubergine packt ihr erst einmal in eine Schale und stellt sie in den Kühlschrank (Rezept folgt).

2.) Füllung
Schneidet einen 1/2 Paprika, 2-3 Champignons, eine kleine Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, 1-2 Tomaten und 70 – 100g Schafskäse in ganz kleine Würfel und werft alles in eine Schüssel.
Würzt mit Oregano (darf gerne etwas mehr sein), Salz und Pfeffer und gebt davon jeweils etwas in beide Auberginenhälften, sodass sie gut bis obenhin gefüllt sind.

Schiebt sie nun auf mittlerer Schiene, bei 170 Grad Ober-Unterhitze für 20 min in den Ofen.
Reibt währenddessen den Käse.
Holt nun die Auberginen aus dem Ofen und streut den Käse darüber.

Nun kommt alles nochmal für 10 -15 min in den Ofen, bis der Käse schön überbacken ist und schon sind sie fertig 🙂.

Borderline (oder doch eine kPTBS?)

= auch emotional instabile Persönlichkeitsstörung

Was ist Borderline?

Borderline heißt übersetzt „Grenzlinie“ und damit sich auf einer schmalen Grenze zu bewegen. Betroffene sind stark davon gekennzeichnet sehr schnell von einem Extrem ins andere zu schwanken. Also sich immer auf einer Grenzlinie zu befinden, die sie zu beiden Seiten abwechselnd ständig übertreten („Ich Liebe dich – Ich hasse dich“ ; „Hau ab – Verlass mich nicht“).

Ungefähr 2% der Bevölkerung (aber 6% der jungen Menschen) sind daran erkrankt.

Früher sagte man übrigens das sich Borderliner auf der Grenze zwischen Neurose und Psychose befinden – Das ist mittlerweile veraltet und überholt und stimmt so nicht.

Laut ICD-10 müssen für eine Diagnose mindestens 3 der genannten Merkmale vorliegen:

  • Neigung zu Streitereien und Konflikten, vor
    allem wegen impulsiven und unerwarteten
    Handlungen
  • Neigung zu unerwarteten Handlungen ohne
    Berücksichtigung der Folgen
  • Neigung zu Wut oder Gewaltausbrüchen und
    Unfähigkeit, das explosive Verhalten zu
    kontrollieren
  • Schwierigkeiten, Handlungen beizubehalten,
    die nicht unmittelbar belohnt werden
  • Unbeständigkeit und Unberechenbarkeit der
    Stimmung

Und mindestens 2 der folgenden:

  • Unsicherheiten im Selbstbild bzw. in der
    eigenen Identität
  • Unsicherheiten bei eigenen Zielen und
    Vorlieben
  • Neigung zu intensiven, aber instabilen
    Beziehungen
  • übertriebene Bemühungen, nicht verlassen zu
    werden
  • wiederholte Androhung oder Durchführung
    von selbstverletzendem Verhalten
  • anhaltende Gefühle der Leere

Wodurch entsteht Borderline?

Man geht davon aus das sowohl genetische wie auch traumatische Bedingungen und Einflüsse des äußeren Umfeldes zu der Persönlichkeitsstörung beitragen.

Was das genetische angeht, so ist nicht direkt Borderline vererbbar, aber die Veranlagung dazu bzw. die Tendenz generell schneller an psychischen Störungen zu erkranken, z. B durch Traumata die bereits die Eltern, Großeltern usw. erlitten –> ganz richtig: Traumata gehen in unser genetisches Erbgut über (man denke dabei wieder an die beliebte Kriegswaffe ‚Vergew*ltigung‘ 😉).

Zu der genetischen Komponente kommen in fast allen Fällen traumatische Erlebnisse in der Kindheit hinzu (meist durch Missbrauch – ob nun körperlicher, sexueller, emotionaler oder alles zusammen). Und hier wird es nämlich interessant:

Borderline oder kPTBS – Was denn nun?

Die Borderline-PS und die komplexe PTBS haben überraschend viele Überschneidungen und daher werden beide auch noch sehr oft falsch diagnostiziert. Nachfolgend habe ich für euch mal eine Tabelle, welche die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigt:

Borderline

  • Impulsivität in mind. 2 selbstschädigenden Bereichen
  • Wiederholte suizidale Handlungen
  • Affektive Instabilität und Stimmungsschwankungen .
  • Chronisches Gefühl der Leere
  • Unangemsessene und heftige Wut
  • Ausgeprägte Instabilität des Selbstbildes/Selbstwahrnehmung
  • Vorübergehende paranoide oder dissoziative Symptome
  • Muster instabiler aber intensiver zwischenmens. Beziehungen (Idealisierung/Entwertung)
  • / (keine somato. Beschwerden)
  • Verzweifeltes Bemühen Verlassenwerden zu vermeiden
  • / (keine fehlende Zukunftsperpektive oder Verlust persönlicher Überzeugungen)

kPTBS

  • Störung der Affektregulation mit impulsiven u risikoreichem Verha.
  • Selbstverletzendes und suizidales Verhalten
  • Störung der Affektregulation, Impulsivität und autodestruktives / risikoreiches Verhalten
  • / (keine chronische innere Leere)
  • Schwierigkeiten Ärger zu modulieren
  • Selbstvorwürfe, Schuldgefühle, Scham, Gefühl isoliert zu sein
  • Dissoziative Symptome .
  • Extremes Misstrauen, Tendenz wieder zum Opfer zu werden .
  • Somatoforme Beschwerden
  • / (kein verzweifeltes Bemühen Verlassenwerden zu vermeiden)
  • Fehlende Zukunftsperspektive, Verlust persönlicher Grundüberzeugungen

Ihr seht also: Auf den ersten Blick scheinen sich beide Störungen sehr zu gleichen und daher ist es auch verständlich, das viele Ärzte beides schnell einmal verwechseln. Erst bei genauerer Betrachtung fallen einem nämlich die kleinen, aber doch markanten Unterschiede auf. Man muss dabei ja auch beachten das Borderline Patienten in fast allen Fällen selbst sehr viele Traumata erlebten, was, denke ich, auch zu den vielen Gemeinsamkeiten führt.

Dabei wird ins Spiel gebracht, das Borderliner mehr dazu neigen ihre Gefühle externalisierend auszuleben, also nach Außen hin. Betroffene von kPTBS stattdessen jedoch internalisierend, also eher nach innen hin.

Bei mir wurde damals auch eine Borderline-PS diagnostiziert, jedoch habe ich immer wieder gesagt, das ich mich zwar in einigen Punkten wiederfinde, nicht jedoch in allen. Mit der Diagnose kPTBS fühle ich mich da nun schon viel wohler und meine Thera. hat mir die Diagnose Borderline auch nicht mehr gegeben.

Ich habe z.B keine übertriebenen Verlassensängste bzw. tue alles um ein Verlassenwerden zu vermeiden. Extreme Wut kenne ich nicht, also klar kann ich wütend werden, aber das schwankt bei mir nicht ständig von dem einen Extrem ins Andere.

Auch das chronische Gefühl der inneren Leere kenne ich persönlich nicht. Anmerken muss ich dazu aber das in meinem Klinikbericht steht, dort wo die Borderline-PS gestellt wurde, das ich mich mit dem Gefühl der inneren Leere identifizieren könne (das also wohl scheinbar doch mal gesagt habe) und mein damaliger Mitbewohner meinte auch das ich sowas wohl öfters geäußert hätte – Ich jedoch weiß weder das ich das gesagt haben soll, noch kenne ich dieses Gefühl 😅. Kein Plan wer sich da leer fühlt, ich für mich wüsste jedoch keine Situation wo ich jetzt sagen könnte: ,,Ah, jetzt fühle ich mich innerlich so richtig leer.“ 🤷‍♀️

–> Allerdings sei dazu gesagt, dass ein Gefühl innerer Leere auch bei Depressionen oder anderen Erkrankungen durchaus einmal vorkommen kann. Wer dieses Gefühl also schon einmal erlebt hat, hat deshalb nicht gleiche eine Borderline PS (es geht eben um das chronische Gefühl)

Wie kommt es zu diesen ganzen „gestörten“ Gefühlen?


Guckt, ich versuche euch das mal so zu erklären:
Wenn du deine gesamte Kindheit hindurch, also genau die Zeit wo sich dein Welt- und Selbstbild formt, vermittelt bekommen hast das du unnütz, nicht erwünscht, nicht liebenswert, ein schlechter und böser Mensch bist usw. ist es völlig logisch das sich genau diese Aussagen als dein eigenes Bild im Kopf abspeichern und du kein gefestigtes, eigenes, positives Selbstbild entwickelst.

Wenn dich dein Leben lang die Menschen nur verraten haben, dann ist es ebenso logisch das du dich auf der einen Seite nach jemanden sehnst den du endlich vertrauen kannst, auf der anderen Seite dich aber deine Erfahrung steht’s mahnt vorsichtig zu sein und bloß nicht leichtfertig zu vertrauen, daher stößt du dann vll sogar Menschen weg.

Wenn du nie Liebe erfahren hast, woher soll dann dieses innere Ausgefülltsein kommen? Es ist doch die Liebe die uns ausfüllt.

Zudem ist es so, dass sich die gleiche Art von Traumata gerne immer und immer wieder in unser Leben einschleicht. Durch diese sogenannte Reinszenierung werden nicht nur Traumata wie Vergew*ltigungen oder häusliche Gewalt wiederholt, sondern wir geraten auch immer wieder an den gleichen Typ Mensch, nämlich an den Tätertyp.

Meine Mutter z.B war stark narzisstisch und lustigerweise (also genau deshalb) hatte ich bisher auch ein gutes Händchen für narzisstische Männer. Meine beiden Ex-Partner haben sich in diesem Fall gegenseitig selbst übertroffen. Gerade mein letzter Ex-Freund hatte so eine bestimmte Art drauf, meine Wahrnehmung komplett zu verdrehen (was ich aus Gründen nicht die Spur witzig finde), mir Schuld an völlig lächerlichen Dingen zu geben und mir permanent Vorwürfe zu machen (aus Prinzip – seinem Prinzip – durfte die Wohnungstemperatur z.B nicht über 20 Grad steigen und als sie dieses dann doch tat, war das mal ein extremes Drama, …) usw. und genau bei dieser Art von Menschen, also dort wo ich das Gefühl habe das meine Gefühle und Bedürfnisse gar keine Rolle spielen, wo mein Gesagtes gar nicht – stattdessen sogar etwas ganz anderes gehört wird – dort habe ich es z.B sehr schwer ruhig zu bleiben und nicht emotional zu reagieren.

Aber ganz ehrlich? Wer hat bei solcher Art von Menschen nicht ein ähnliches Problem? Der Unterschied ist jedoch das man mit entsprechender Vorerfahrung schneller und leichter dazu neigt sich eben solchen Menschen wieder zuzuwenden und wie im Falle der Borderline-Erkrankung durch diese Tatsache eben auch weniger beständige Beziehungen zu haben. Also d.h wenn ich durch die Trauma-Reinszenierung immer wieder an einen Typ Mensch gerate der mich unheimlich triggert, dann ist es völlig natürlich das solcher Art Beziehungen nicht von langer Dauer sind und meist mit einem großen Tam-Tam auseinander gehen.

D.h aber übrigens nicht das alle Partner von Borderline Patienten Narzissten o.ä sind. Gerade im Fall der Borderline Erkrankung, fällt es den Betroffenen oft schwer ein gesundes Mittelmaß zu finden, also nicht zwischen ,,Dieser Mensch ist der Einzig wahre für mich“ und ,,Ich hasse diesen Menschen, er soll verschwinden“ (bei entsprechenden Trigger) zu schwanken. Im Beitrag zur Ego-State-Disorder und strukturellen Dissoziation habe ich das etwas näher erklärt.

Was kann ich als Angehöriger tun?

Es verstehen.

Wie oben erwähnt sind Borderline-Erkrankte traumatisierte Menschen. Es hilft rein gar nichts wenn ihr ihnen mit Ablehnung und Abscheu begegnet. Wenn ich mir z.B manchmal Vorträge von Ärzten anschaue oder auch damals in der Klinik gesehen habe wie mit mir oder Mitpatientinnen umgegangen wird – Gott, das ist furchtbar! Selbst Ärzte sprechen teilweise mit einer Abscheu über Borderliner, als hätten sie die Brut Satans höchstpersönlich vor sich🤦‍

Zu diesem Thema habe ich übrigens auch noch mit einer persönlichen Geschichte aufzuwarten:

Als die Diagnose Borderline damals rauskam, wurde sie sowohl von einem Teil meiner Familie, wie auch von meinem Ex-Partner genutzt (natürlich kamen da auch noch andere Sachen dazu), in der Hoffnung mir das Sorgerecht entziehen zu können. Gerade für das Jugendamt ist Borderline ein gefundenes Fressen und in einem gewissen Maße verstehe ich das sogar. Wenn die Störung akut und ausgeprägt vorliegt, dann kann gerade das ständige Gefühlshin und -her („Ich liebe dich – Ich hasse dich“) für Kinder selbst wieder extrem traumatisierend wirken. Mit mir persönlich wollte man damals aber nicht mal richtig sprechen (denn aufgrund des angeblichen Diagnosebildes hätte ich mich ja sowieso nur als Opfer gesehen, hätte gelogen, manipuliert und war daher ,,nicht ernst zu nehmen“), wodurch ich vll einiges hätte aufklären können und wenn ich heute manchmal darüber nachdenke was das für ein Kampf um mein Kind war, aufgrund von derart vielen Lügen und Intrigen , dann weiß ich echt manchmal nicht wie ich das überstanden habe…

Und was ich dabei erschreckend finde: Gerade Borderline Diagnosen werden an junge Patienten wie gratis Bonbons verteilt (zumindest kommt mir das so vor ,,Ach sie haben ein kolpexes Beschwerdebild? Na dann geben wir Ihnen mal Borderline“), gleichzeitig werden diese Leute aber behandelt, als wären sie ein bösartiges Monster. Nochmal: Wir sprechen hier von bereits traumatisierten Menschen!

So aber weiter im Text😅

Wer also etwas tun möchte der bietet den Betroffenen eine stabile Umgebung und aufrichtiges Verständnis (Verständnis heißt nicht alles gut zu heißen☝). Viele Betroffene sind es gewöhnt im laufe ihres Lebens permanent runtergemacht und gekränkt zu werden, versucht es doch also einfach mal mit nett sein?🤷‍

Seid ehrlich und bietet auch den Betroffenen einen ehrlichen Rahmen zum Reden an (das hat nichts damit zu tun einen Therapeutenersatz zu spielen, aber etwas mit Interesse und Aufmerksamkeit an dem Gegenüber und nicht nur an sich selbst => völlig egal welches oder ob überhaupt ein Diagnosebild: Wer ständig über sich selbst reden will, ohne Rücksicht auf den Anderen zu nehmen, ist ganz einfach ein Ar*chloch 🤷‍) und unterstützt sie, sich ihrer Vergangenheit zu stellen (nicht durch Ratschläge und Forderungen, sondern durch Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit), denn am Ende können sie nur durch sich selbst genessen.

Übrigens gibt es natürlich Borderliner die richtige Ar*chlöcher sind, die gibt es auch unter Depressiven ect., das hat aber nichts automatisch mit der Diagnose an sich zu tun, sondern damit das auch Ar*chlöcher an psychischen Erkrankungen leiden können. Ich persönlich würde mir jetzt aber trotzdem nicht gezielt einen Partner o.ä suchen, der an einer Borderline PS leidet. Das hat aber einfach damit etwas zu tun, das ich selbst nicht alle Tassen im Schrank habe 😅 und daher eher Menschen in meiner Nähe brauche, die selbst wenigstens annähernd stabil sind.

Und natürlich kann es bei Borderline auch zu Komorbiditäten, wie einer Narzisstischen oder einer Antisozialen PS kommen, was den Gegenüber dann manchmal schon etwas gefährlicher machen kann 😅. Allerdings, wie gesagt, es gibt nun mal toxische Menschen und manche machen das bewusst und manche unbewusst und davon darf sich dann jeder problemlos distanzieren.

Ich denke auch, das es für Angehörige sehr schwierig sein kann, mit Persönlichkeitsstörungen oder andere Sachen umzugehen. Und das ist übrigens auch in Ordnung. Niemand muss sich aus Mitgefühl o.ä selbst kaputt machen. Darum geht es mir auch nicht, sondern mehr darum Menschen mit Borderline nicht generell von vorn herein mit Abscheu, Ekel, Angst oder Ablehnung zu begegnen (wie ich es leider oft erlebe), sondern ihnen erst einmal eine Chance zu geben.

Wir sind alle nur Menschen und so sollten wir auch versuchen uns zu begegnen 😊

Ein Körper voller Gifte?

Aufgrund unserer modernen Lebensweise sammeln sich leider auch sehr viele Schwermetalle (wie z.B Arsen, Aluminium, Blei, Cadmium, Quecksilber, Palladium, Uran, usw.), Fluoride und andere Umweltgifte in unserem Körper an, auf welche wiederum eine ganze Reihe von Parasiten stehen😁.

Ja ja, ganz recht – wir sind nicht alleine in unserem Körper 😄.
Nicht jeder, aber fast jeder lebt mit einer ganzen Reihe an Mitbewohnern zusammen.

Es gibt z.B eine ganze Reihe an Würmern, die so klein sind das sie uns gar nicht mit dem bloßen Auge auffallen (der, den meisten bekannte, Spulwurm ist dagegen ziemlich groß) – ich rede aber besser gar nicht so viel darüber, denn als ich mich damals damit beschäftigte, hat mich die Vorstellung von winzigen Würmern, die sich mit ihren riesigen Zähnen in das Fleisch meiner Eingeweide fressen, sich tarnen, sodass sie dem Köper nicht mal auffallen und an mir dran rumnagen, doch ziemlich geekelt (Ups, jetzt hab ich ja doch drüber geredet😂)

Oder die Mykosen (Pilze) betreffen z.B ca. die Hälfte der deutschen Bevölkerung –> Der Candida (steht in Verdacht Krebs auszulösen) ist u.a einer dieser Pilze.
Entstehen tun sie meist nur bei Menschen mit einem, durch Schwermetalle und Gifte, geschwächten Immunsystem. Befinden sich nun Pilze im Körper, gehen sie auch sehr oft eine Symbiose mit ihm ein, indem sie die anfallenden Schwermetalle aufsaugen wie ein Schwamm, sich dafür aber Nährstoffe abzweigen (Parasiten eben). Aber auch Zucker LIEBEN Mykosen unheimlich, daher empfiehlt sich wie immer auch eine zuckarme Ernährung sehr.

Stellt euch jetzt vor ihr habt so einen Schwamm, voller giftiger Schwermetalle und anderer Dinge, im Körper. Drückt man einen Schwamm aus, dann fließt alles auf einmal aus ihm raus. Übersetzt gesagt heißt das: Wollt ihr auf einem Schlag alles loswerden, würde euer Körper auf einen Schlag überschwemmt, mit einer Flut an Giften. Daher lautet die Devise:

‼️ Langsam entgiften ‼️


Ihr fangt zuerst an eure Ernährung umzustellen und weniger Umweltgifte aufzunehmen. Ihr entschlackt und stärkt euren Körper durch die richtige Nährstoffaufnahme und erst dann fangt ihr an euch an die anderen Giftspeicher eures Körpers zu machen. Andernfalls kann es euch, durch diese plötzliche Überlastung, nicht nur Hundsmiserabel gehen, sondern es kann sogar lebensgefährlich werden – je nach Schwere der Vergiftung eben.

D.h ☝ ihr schaut vorher ruhig mal bei einem guter Heilpraktiker (die können die sowas nämlich auch messen) oder einem guten Arzt vorbei und holt euch einen Rat dazu ein. Dazu möchte ich aber sagen das es sehr viele Schulmediziner gibt, die sowas als unnützen Humbug abtun, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Zu diesem ganzen Thema gibt es unzählige wissenschaftliche Studien, ebenso zu den gesundheitlichen Erfolgen, die Menschen durch eine Entgiftung erzielten. Und wenn man sich überlegt das Quecksilber z.B zu einem der giftigsten Schwermetallen dieser Erde zählt, kann man sich ja sogar als Laie ausrechnen, was hohe Mengen davon in unserem Körper anrichten 🤷‍♀️


Für wem lohnt sich solch eine Entgiftung?


Ehrlich gesagt für jeden und zwar in regelmäßigen Abständen.
Allen voran aber natürlich Menschen die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben und Menschen mit chronischen Krankheiten, wie z.B:

  • chronische Kopfschmerzen
  • chronische Schlafstörungen
  • chronische Darmerkrankungen
  • Candida
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • PMS
  • Endometriose
  • Gicht
  • rheumatische Erkrankungen
  • Demenz
  • Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto , Arthritis, Psoriasis oder Lupus (Haut)
  • uvm.
  • aber auch Menschen die aus einem Drogen- oder Alkoholentzug rausgekommen
  • oder unter Krebs leiden profitieren davon sehr

Aufgrund der vielen Gifte im Köper, die er nicht mehr los wird, überlastet er und wird dadurch viel schneller krank und regeneriert langsamer bis gar nicht mehr.
Meist sind die Leute überrascht wenn ich ihnen sage, dass man gegen ihre Schmerzen, Krankheiten und Sorgen sehr wohl mehr tun kann als nur Medikamente nehmen. Noch überraschter sind sie dann, wenn ich ihnen erzähle was sie tun können – so einfach und für viele doch so unerreichbar, zumindest tun die Leute so 🤷‍

Wer nichts an seiner Lebens- und Ernährungsweise ändern will, an der Weise die ihn überhaupt erst krank gemacht hat, ja der sollte dann vll besser zum Wunderheiler gehen 😅 (Spoiler!: Selbst dann dauerts nicht lange bis es euch wieder genauso geht wie vorher 😉).

Das ist ähnlich wie wenn jemand abnehmen möchte, möchte sich dafür aber weder bewegen (also Muskeln aufbauen, die Fett am schnellsten ins Nirvana schicken) noch anders essen (also weiter Fast Food, Softdrinks usw.)…Wie soll das denn gehen?😅

Wie entgifte ich denn jetzt überhaupt?

Wie gesagt, ich bin kein Arzt, sondern spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung, daher holt ihr euch vorher bitte noch einmal professionellen Rat ein.

Möglichkeiten sind aber:

  • Vulkanerde wie Zeolith oder Bentonit (diese saugt sämtliche Giftstoffe im Körper auf wie ein Schwamm und kann daher auch super gegen Durchfall eingesetzt werden, aber Achtung☝, sie saugt auch Vitamine ect. auf – eine gleichzietige Aufnahme mit Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminshakes, aber auch Medikamenten ist also nicht zu empfehlen)
  • Chlorella
  • Kräutertee
  • fermentiertes Essen (Sauerkraut z.b)
  • Grapefruit trinken/essen
  • einen Wasserfilter benutzen
  • auf Alufolie, Fertigsuppen (enthalten ebenfalls Aluminum), Aluminumdosen, usw verzichten
  • verzichtet bitte auf zugesetzte Fluoride –> natürliche Fluoride sind bei weitem nicht so schädlich für unserem Körper wie dieser Industriemüll. Bei Kindern steht Fluorid z.B sogar im Verdacht ADHS zu begünstigen, ebenfalls setzt es sich in der Zirbeldrüse ab, welche wiederum für einen erholsamen Schlaf und ein gesundes Hormongleichgewicht zuständig ist

Phobien

Im letzten Beitrag, bei der generalisierten Angststörung, hatten wir die Angst vor vielen verschiedenen Themen.
Bei Phobien ist es jetzt genau das Gegenteil, nämlich geht es um die starke Angst vor EINEM KONKRETEN Thema bzw. einer konkreten Sache/Situation.

Im Prinzip kann man diese starke Angst vor allem haben – Man kann alles „lieben“ (Menschen die auf Sex mit Gegenständen stehen z.B) und man kann auch vor allem eine Angst entwickeln. Wir schauen uns jetzt erstmal die häufigsten an:


Sozial-Phobie

Bei der Sozialphobie steht die Angst vor anderen Menschen (bzw. von diesen bewertet zu werden) im Mittelpunkt. Also:

  • die Angst sich zu blamieren
  • die Angst vor Kritik
  • die Angst vor Nähe
  • die Angst sich zu öffnen
  • die Angst vor dem anderen Geschlecht
  • die Angst vorm Erröten
  • Prüfungsangst
  • aber auch generell in irgendeiner anderen Weise im Mittelpunkt zu stehen
  • usw.

Meistens resultiert die Sozialphobie aus einem niedrigen Selbstwertgefühl und kann entweder allein kommen oder mit anderen Störungen zusammen, wie Depressionen, PTBS, dissoziativer Symptomatik, …
Die Folgen sind oft ein totaler sozialer Rückzug, was wiederum selbst Depressionen zur Folge hat oder eine vorhandene verschlimmert.

Klaustrophobie

Das ist die Angst vor engen oder geschlossenen Räumen. Ich z.B habe kein Problem mit geschlossenen Türen, erst wenn ein anderer die Tür absperrt und ich nicht weiß wo der Schlüssel ist (mir demnach das Gefühl der Kontrolle verloren geht) oder ich bin z.B auch gar keinso ein großer Fan von Autos. Umso größer und breiter, umso besser.

Limousinen, Smart o.ä mag ich gar nicht gerne. Ich setz mich zwar rein, bin aber dauerhaft angespannt, weil ich alleine die Vorstellung eingequetscht in so einem engen Auto schon absolut abstoßend finde. Im Zug hat mal jemand vor mir seinen Sitz etwas zurückgestellt, da hatte ich auch riiiichtige Probleme die Panik nicht durchkommen zu lassen😅.

Dann kann man da aber weiter auch Angst vor Fahrstühlen haben, vor Umkleidekabinen, vor vollen Zügen, usw. Alles was eben eng ist. Da kann es übrigens sogar schon ausreichen einen engen Tunnel o.ä im Fernsehen zu sehen.

Enge Tunnel gehen bei mir auch überhaupt nicht, sowas wie Fahrstühle mag ich wiederum zwar nicht gerne, solange ich jedoch weiß das ich wieder rauskomme, geht es. Bei mir hört es wirklich auf, sobald ich das Gefühl habe mich nicht mehr eigenständig befreien zu können.

Agoraphobia

Hier ist genau das Gegenteil der Fall. Die Angst vor grossen und öffentlichen Plätzen. Dort haben die Betroffenen Angst sich zu blamieren oder anderweitig unangenehm aufzufallen und (das ist auch hier wieder der springende Punkt) keine Fluchtmöglichkeit zu haben.

Arachnophobie

Die extreme Angst vor Spinnen, wo Betroffene Zimmer ect. nicht mehr betreten, wenn sich darin eine Spinne befindet oder sie erstarren, wenn sie die Spinne nur von weiten sehen usw.
Sie ist übrigens eine Unterart der Zoophobie, also der Angst vor Tieren (und da kann es dann wieder alle möglichen Unterformen geben: die Angst vor Schlangen, die Angst vor Hunden, usw.)

Dentophobie

Das ist die Angst vorm Zahnarzt bzw. den Zahnbehandlungen (Schmerzen, Spritzen, Bohren,…). Betroffene fühlen sich auf dem Zahnarztstuhl oft ausgeliefert und reagieren mit Panik, Herzrasen oder sogar bis hin zur Ohnmacht.


Aviophobie

Die Flugangst. Da spielt natürlich die Angst vor einem möglichen Flugzeugabsturz eine große Rolle, aber auch die Kontrolle abgeben zu müssen.


Dysmorphophobie

Dort machen sich Betroffene überdurchschnittlich viele Sorgen um ihren Körper/ihr Aussehen bzw. einzelne Körperteile. Sie halten Körperteile für entstellt, fehlerhaft und/oder fühlen sich deshalb extrem unwohl in ihrem Körper, obwohl es objektiv überhaupt nichts auszusetzen gibt. Aus Scham und Angst vor Ablehnung ziehen sich Betroffene meist immer weiter zurück und entwickeln auch Folgestörungen wie Depressionen, Essstörungen usw.

*Achluophobie

Das ist die Angst vor Dunkelheit. Also dunkle Räume, dunkle Straßen, usw. (*hust*hust*das hier wieder die Angst vor Kontrollverlust eine Rolle spielt, muss ich erwähnen? *hust*hust* – Die meisten Phobien und Ängste basieren leider auf Angst vor Kontrollverlust oder der Angst des nicht akzeptiert/nicht geliebt werdens. Der traumatische Hintergrund ist da nicht wirklich schwer zu erraten)


Ablutophobie

Die Angst vorm Waschen. Ja ich weiß, bei manchen Zeitgenossen könnte man das auch vermuten 😅, da gehts aber wirklich um die panische Angst davor und nicht um die Leute, die einfach nur zu faul sind, sich mal unter eine Dusche zu stellen.


Xenophobie

Das ist eine extreme Angst vor fremden Menschen, also alle die der Betroffene nicht kennt. Wenn Eltern ihre Kinder z.B stark von der Außenwelt abschirmen oder immer wieder erzählen das alle böse sind, kann sich sowas entwickeln.


Trypophobie

Erstmal: Dies ist NOCH keine anerkannte Phobie. Ich nehme sie trotzdem mal mit rein, da sie gar nicht so unpopulär ist.

Hier handelt es sich um die Angst oder dem extremen Ekel (inkl. Schweißausbrüche, hohen Blutdruck/Puls, Zittern, usw. ) vor unregelmäßig angeordneten Löchern, Rissen oder Beulen. Im Netz findet man in diesem Zusammenhang ganz viele bildliche Bsp., was gemeint ist (und jedes Bild ist verstörender als das andere für mich 😂🙈) . Woher diese Angst kommt, ist noch relativ ungeklärt. Allerdings geht man davon aus, dass in einigen Menschen vllt noch dir Ur-Angst vor diversen (tödlichen) Krankheiten präsent ist, an welche dadurch die innere (Ur-)Erinnerung wach gerufen wird. Allerdings können auch hier wieder traumatische o.ä Erlebnisse eine Rolle, bei der Entwicklung, gespielt haben. Ich persönlich komme da übrigens auch auf viel solcher löchrigen Unregelmäßigkeiten nicht gut klar 🙈

Emetophobie

Dort geht es um die Angst vorm erbrechen. Sich selbst erbrechen zu müssen oder auch mitzubekommen wie andere sich erbrechen. Diese strake Angst kann schon beim Husten oder sich verschlucken auftreten. Diese Angst kann an die Angst vorm Sterben gekoppelt sein oder sie kann z. B auch den Hintergrund haben, dass es früher schlimme Strafen beim Erbrechen gab. Dir Gründe sind da ganz verschieden und indeviduell.


Akrophobie (oder auch Hypsophobie)

Und natürlich dürfen wir die Höhenangst nicht vergessen. Umso weiter es in die Höhe geht, umso schwummriger wird einem. Bei manchen reicht da schon eine Trittleiter oder nur der Gedanke an Höhe aus. Ich leide auch unter Höhenanst, allerdings beiweiten nicht so schlimm wie manche. Bei mir hängt das auch mit Kontrolle zusammen. Wenn ich mich in hoher Höhe befinde, aber ein stabiles Geländer oder Untergrund da ist, ist es weniger schlimm. Es ist nicht automatisch die Angst vorm Fällen, sondern die Angst nicht unter Kontrolle zu haben, wenn ich falle. Ich glaube, der vermeindlich „sichere Untergrund“, der es aber nicht ist, ist da der Triggerpunkt.


Wer über mehr Phobien lesen will, der kann mal auf Wikipedia vorbeischauen, dort findet ihr eine ganze Liste (ich sag doch: Man kann vor alles eine Angst entwickeln 😅)
–> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Phobien


🩺 Objektiv betrachtet…

wissen die meisten übrigens, dass es eigentlich keinen Grund zur Angst gibt, tun können sie dagegen aber trotzdem nichts. Das Problem mit der Angst ist nur, umso mehr man ihr nachgibt, sie sich umso mehr verfestigt und demnach auch größer wird (Das Vermeiden der Situation bzw. dem Nachgeben der Angst, signalisiert dem Gehirn das es recht hat mit seiner bedrohlichen Einstufung. Demnach regiert das Gehirn auf eine Gleiche oder sogar nur ähnliche Situation wieder mit Angst. Als Beispiel der wilder Tiger, der vor dir steht: Dein Hirn schüttet haufenweise Stresshormone aus und sagt ,,ACHTUNG , Achtung, GEFAHR!“ – reagierst Du darauf mit Flucht oder Kampf merkt sich dein Gehirn das und versetzt dich beim nächsten Tiger oder nur beim raschelnden Busch in den gleichen Kampf oder Fluchtmodus. Bekommt dein Gehirn jedoch das Signal das der Tiger eigentlich eine süße Schmusekatze ist, die überhaupt nicht böse ist, dann reagiert es beim nächsten mal auch mit etwas weniger Angst).


An sich muss nicht jede Phobie zwingend behandelt werden, eigentlich erst dann wenn sie Probleme im Alltag oder bei bestimmten anderen Situationen (wie zum Beispiel beim fliegen, obwohl man gerne fliegen würde oder vll auch muss) bereitet.

Behandelbar sind Angststörungen übrigens recht gut. In der Verhaltenstherapie geht es darum die Angst erstmal besser verstehen zu lernen (und damit auch sich). Ihr zu begegnen (Konfrontation) und dann den Angstkreislauf zu durchbrechen, d.h die ängstlichen Gedanken zu stoppen, die darauffolgenden körperlichen Reaktionen usw.

Angststörungen

Was Angst ist wissen wir alle. Es gibt die Angst vor einer Prüfung, die Angst vor vielen Menschen zu reden und natürlich es gibt auch die Todesangst und jede Form der Angst fühlt sich anders an.

Die Angst an sich ist aber eine völlig normale und gesunde Reaktion auf eine bedrohliche Situation. Die Störung fängt erst wieder dort an, wo sich die Angst verselbständigt und massiv in das normale (Alltags)Leben eingreift bzw. wo die Ängste scheinbar irrational wirken und starken Leidensdruck mit sich bringen.

Wir schauen uns jetzt mal an, was es da für unterschiedliche Ausprägungen gibt:

Generalisierte Angststörung

Bei der Generalisierten AS drehen sich die Ängste und Sorgen nicht um ein konkretes Thema (wie z.B bei der Spinnenphobie auf Spinnen), sondern um viele gleichzeitig. Die Ängste sind hauptsächlich auf die Zukunft bezogen, also: ,,Kann ich meine Rechnung zahlen? Werde ich meine Arbeit ordentlich erledigen? Könnte ich mich bei jemand anstecken und krank werden und wie schlimm wird die Krankheit dann sein? Komme ich zu spät?“ usw.

Solche Gedanken hat natürlich jeder mal und die sind an sich überhaupt nicht weiter besorgniserregend. Zur Störung wird es erst, wenn sich die Gedanken ausschließlich nur noch um die verschiedenen Sorgen und Ängste drehen und die Themen gedanklich immer und immer wieder durchgekaut werden.

Auf Dauer können sich dadurch auch körperliche Symptome bilden, die oft sogar erst der ausschlaggebende Grund sind, warum sich die Betroffenen Hilfe suchen.

Man geht von 4-7% der Bevölkerung aus, die davon betroffen sind.


Panikstörung und Panikattacken

Bei einer Panikattacke überfällt dich plötzlich eine sehr, sehr starke Angst. Nicht selten fängt man dabei an zu :

  • zittern
  • dein Mund wird trocken
  • das Herz pocht wie verrückt
  • dein Hals fühlt sich an wie zugeschnürrt und du bekommst kaum Luft
  • dir wird heiß und kalt
  • du schwitzt (und frierst manchmal gleichzeitig)
  • der Brustkorb drückt
  • oft hat man auch das Gefühl gleich umzufallen
  • deine Beine werden weich und manchmal finde ich, ist es als würde man auf einem Brett mit Rollen stehen, dass jemand jeden Moment droht wegzuziehen
  • auch Derealisation und Depersonalisationserlebnisse können vorkommen (mehr dazu Hier)

Viele Betroffene, die das nicht einordnen können, glauben deshalb z.B sie würden unter Herzattacken oder anderen körperlichen Symptomen leiden. Meine Oma ist so ein Fall 😌. Kannste der noch 1000x erzählen, dass das Panikattacken sind, was sie hat. Ändert nichts. Sie glaubt es ist ihr Herz und nur ein Kardiologe kann da was machen (Überraschung🥳: Kann er nicht).

Meist hält so eine Panikattacke nicht sehr lange an und ist nach wenigen Minuten vorbei. Interessant finde ich da, dass einige Forscher und Ärzte Panikattacken mit emotionalen Flashback’s (mehr dazu Hier) in Verbindung setzen. Das könnte durchaus möglich sein, da ja auch die ganze plötzliche Panik irgendwo her kommen muss. Mit emotionalen Flashback’s bin ich allerdings oft weit länger beschäftigt, sprich oft locker ein paar Stunden 🤔. Naja, lassen wir das erstmal so im Raum stehen…

Ach bevor ich das vergesse: Panikattacken können aus heiterem Himmel kommen (es kann aber auch sein, dass man da den entsprechenden Trigger vll einfach nur noch nicht kennt), sie können aber auch ausgelöst werden wenn man z.B in eine traumanahe Situation kommt, eine bestimmte Person sieht, wie bei einer Phobie der entsprechenden Situation ausgesetzt ist (bei der Spinnenphobie Spinnen z.B), usw.

Tipps, wie ihr als Außenstehender bei Panikattacken helfen könnt, findet ihr Hier.

2-4% sollen übrigens betroffen sein (was mir ehrlich gesagt aber nach sehr wenig erscheint🤔)


Weiter gehören zu den Angststörungen:

  • Zwänge
  • Phobien
  • die Hypochondrie (also die übertriebene Angst zu erkranken oder krank zu sein)
  • Herzneurose (die Betroffenen klagen immer wieder über Herzbeschwerden und haben Angst einen Herzinfarkt zu bekommen, es lässt sich aber keine körperliche Ursache feststellen)


Bei einer Angststörung hilft Verhaltenstherapie. Gerade bei Ängsten wird viel mit Konfrontation gearbeitet, da man die Angst meist überwindet oder zumindest abbauen kann, sobald man sich der Situation stellt und dem Gehirn signalisiert, dass die befürchtete Gefahr nicht so schlimm/nicht real ist. Aber natürlich werden auch Verhaltensmuster hinterfragt und beleuchtet, sowie Neue eingeübt.

Medikamentös sind Ängste auch in den Griff zu bekommen. Ich persönlich rate aber auf Dauer (ohne Therapie) stark davon ab.
Übersteigerte Ängste sind auch nur ein Symptom für etwas tieferliegendes. Medikamente können zeitweise zwar eine Linderung bringen, verändern auf Dauer am eigentlichen Problem aber überhaupt nichts. Eher im Gegenteil. Aber ich denke, das muss letztendlich jeder für sich herausfinden, was ihm gerade am besten hilft und was nicht.

Ansonsten werden gerade auch bei Panikattacken bestimmte Silks (Fertigkeiten) eingeübt und verwendet. Das kann dann spazieren gehen sein, Sport, Düfte funktionieren bei mir z.B gut, Musik, ein Gummiband das man am Arm schnippst, usw.
Alles was dich aus der Panik eben langsam wieder rausholt.

Überbackene Cannelloni

Für 1-2 Personen

Zeitaufwand: ca. 90 min

Mit Aubergine, Paprika und Pilzen gefüllte Cannelloni, überbacken mit Parmesan und Gouda

1.) Soße
Für die Tomatensoße bratet 1/2 Zwiebel (kleine Würfel) in etwas Öl an, fügt zum Schluss 1 kleingeschnittene Zehe Knoblauch und etwas Tomatenmark hinzu und bratet dies ebenfalls mit an. Dann gießt ihr eine halbe Dose gehackte Tomaten an, würzt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zimt, etwas Paprikapulver und Oregano (für mich kommen noch Chillischoten dazu 😁).

1.) Füllung
Schneidet 1 kleine Zwiebel, 1 Aubergine, 2-3 große Champignons und ca. 1 Paprika in ganz kleine Würfel und bratet zuerst die Zwiebel in einer großen Pfanne, mit heißem Öl an. Die Aubergine, Pilze und Paprika folgen nun.
[Ihr könnt aber auch Zucchini, Möhren, Brokkoli und und und noch hinzufügen oder gegen etwas anderes austauschen.]
Zum Schluss bröselt ca. 100-150 g Schafskäse darüber, verrührt alles und schmeckt es mit Salz, Pfeffer und etwas Thymian ab.

2.) Bechamelsauce
Lasst dafür 1-2 EL Butter in einen kleinen Topf schmelzen. Gebt ca. 1 EL Mehl darüber, verrührt es richtig und gießt dann 100-150 ml Reismilch (oder eine andere Milch und je nach Konsistenz ruhig etwas mehr oder weniger) dazu, ebenfalls einen Schuss Sahne, etwas Salz und eine Prise Muskat. Lasst das Ganze 2-3 min köcheln und stellt die Sauce erstmal beiseite.

3.) Fertigstellen
Ihr könnt den Cannelloniteig selbst machen oder die Nudelrollen fertig kaufen. Mache ich auch meistens.
Nehmt eine mittelgroße Auflaufschale und gießt zuerst etwas Tomatensoße hinein, gerade so das der Boden dünn bedeckt ist (dann kleben die Nudeln nicht fest).
Füllt die Nudelrollen, mit Hilfe eines kleinen Löffels, mit der Füllung. Ich glaube 15 -16 Rollen werden das bei mir immer 🤔. Legt sie in die Auflaufschale und gießt, sobald der Boden mit einer Reihe Nudelrollen bedeckt ist, darüber etwas von der Bechamelsauce. Macht davon noch 1-2 weite dieser Schichten. Zum Schluss kommt die restliche Tomatensoße über alles.

Stellt die Cannelloni bei 180 Grad (Ober-Unterhitze) für ca. 35 min in den Ofen. Wenn die Nudeln relativ weich sind, reibt den Parmesan und den Gouda darüber und stellt sie noch einmal für ca. 10 -15 min zurück in den Ofen. Fertig 🙃

Sinn und Unsinn von Psychopharmaka

Da die Anzahl der psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren extrem gestiegen ist, wuchs natürlich auch die Menge der verschriebenen Psychopharmaka, was aber irgendwie mehr Schaden als Nutzen anzurichten scheint, wenn ich mich so umschaue.

Ich denke Psychopharmaka (oder auch andere Medikamente) können als Begleitmaßnahme eine wertvolle Unterstützung sein und sollten daher auch nicht grundlegend verteufelt werden.

Leider ist es aber so das viele Menschen Medikamente nicht mehr als Unterstützung ansehen, sondern als Patentlösung und genau da liegt auch das Problem der fehlenden Genesung.

Gerade wenn es um unsere Psyche geht ist eine rein medikamentöse Behandlung nämlich mehr als kontraproduktiv, da wir das Verdrängte (das müssen nicht immer schwere Traumata sein, sondern auch beruflicher Stress, Beziehungsprobleme ect.) dadurch noch weiter unterdrücken und was macht alles Unterdrückte irgendwann?

Jap genau – Es bricht mit voller Wucht aus und zwar an Stellen, die wir dessen gar nicht zuordnen können (körperliche Symptome, Zwänge, plötzliche Traurigkeit mit Weinanfällen, unkontrollierte Wut usw.).

Mein Weg

Bei mir hat es recht lange gedauert bis ich mich endlich dazu durchringen konnte nach Hilfe zu suchen (nicht aus Scham – Hilfe zu suchen ist keine Schande, ganz im Gegenteil! – eher aus dem Gedanken heraus „Ich schaff das schon alleine“).
Obwohl sich schon sehr früh angedeutet hat, das es da sicherlich einiges aufzuarbeiten gibt, habe ich wie ein Weltmeister alles unterdrückt, verdrängt und von mir geschoben was sich so im Laufe des Lebens angesammelt hat, bis GAR NICHTS mehr ging, ich einen völligen Zusammenbruch erlitt und dachte es zieht mir komplett den Boden unter den Füßen weg.

Beim Arzt angelangt erhielt ich Antidepressiva, die (Gott sei Dank) gar nicht erst bei mir anschlugen (da hätte ich auch Tic Tac´s essen können😅) und die ich daher nach ca. 0,5 Jahren wieder absetzte.

Zudem erhielt ich sedierende Medikamente gegen Panik und zum Schlafen. Die Medikamente zum Schlafen nahm ich knapp über ein Jahr, weil sie anfangs die Alpträume unterdrückten und natürlich ein schnelles Einschlafen förderten.

Das war alles was mir damals angeboten wurde bzw. habe ich auch gar nicht nach mehr gesucht. Eine Pille die alles unterdrückt und heile macht, ja, dass war einfach zu verlockend…


Das Ende vom Lied war (und das ist auch der Grund warum ich alles absetzte und so nie wieder nehmen würde) das ich zum Schluss bis zu 6 statt 1er von diesen Tabletten zum Schlafen benötigte, die Alpträume nicht nur wieder durchkamen, sondern schlimmer als je zuvor waren und auch die Dissoziationen wieder zunahmen oder zumindest so deutlich wie nie (mir bekannt) zum Vorschein kamen. Ehrlich gesagt stand ich damals völlig neben mir und irgendwie, so empfand ich, sollte das auch nicht Sinn und Zweck der ganzen Geschichte sein.

Stellt euch das ganze mal so vor:
Ihr habt da einen leeren Raum in eurer Wohnung und sämtlicher Müll der so rumliegt und sich ansammelt, den räumt ihr nicht auf oder bringt ihn weg, sondern packt alles in dieses leere Zimmer.
Da passt viel rein, doch irgendwann ist das Zimmer eben mal voll und ihr habt Probleme die Tür zuzubekommen. Also kauft ihr euch eine Menge Nägel und Bretter (<–Medikamente) um die Tür auch noch zuzubekommen wenn ihr noch mehr reinsteckt.
Das klappt eine Zeitlang ganz gut (Symptombekämpfung), doch irgendwann brechen sämtliche Nägel und Bretter, ja die ganze Tür unter dem enormen Druck zusammen und alles knallt euch entgegen. Nun habt ihr diese Unmengen an „Müll“ überall in eurer Wohnung, völlig ungeordnet und konfus, herumliegen und seid vll sogar darunter begraben.
Irgendwie klingt es da doch sinnvoller das Angesammelte direkt wegzuräumen, oder?

Achtet auf eure Psyche und ignoriert die Symptome nie-niemals!

Medikamente – Ja, gerne. Behaltet jedoch stets im Hinterkopf das sie euch niemals heilen werden, sondern lediglich der Unterstützung dienen können. Heilen können wir uns (leider? – ne, Gott sei Dank, nicht leider! Gott sei Dank haben wir unsere Heilung selbst in der Hand, stellt euch mal vor wir bräuchten die Täter oder sonst jemand oder etwas auch noch dazu😵 ) nur selbst…

Nudeln mit Basilikumpesto

Für 1 -2 Personen

Zeitaufwand: ca. 20 min

1.) Pesto

Schneidet 100g Parmesan klein und zerkleinert die Stückchen weiter in einem Mixer oder elektrischen Zerkleinerer. Stellt den Parmesan erstmal beiseite.
Werft nun gut 2 volle Hände gewaschene Basilikumblätter (blöde Angabe, ich weiß, aber ich messe das so gut wie nie ab 😅),
ca. 30-60 ml Oliven- oder Rapsöl (nehmt erstmal weniger, mehr dazu geben könnt ihr immer noch, falls alles zu dick ist), etwas Salz und 1-2 Zehen Knoblauch in den Zerkleinerer.
Ebenfalls kommen 30-40g angeröstete Cashewkerne (die Nüsse dazu einfach kurz, in einer Pfanne ohne Öl, von allen Seiten anrösten, sodass sie leicht dunkle Stellen aufweisen) mit hinein.
Alles gut zerkleinern und zum Schluss den Parmesan dazugeben und nochmal durchmixen.
Perfekt ist es, wenn das Pesto weder flüssig, noch zu dick ist.

2.) Fertigstellen

Kocht die Nudeln (ich mag die Dinkellocken von Rossmann am liebsten dazu), gebt das Pesto darüber und wer mag, kann noch kleingeschnittene, getrocknete Tomaten dazugeben. Das schmeckt super lecker 😊

Tipp:

Das Pesto schmeckt auch klasse als Brotaufstrich

Pizza

Oh Gott, ich liiiiebe Pizza 😍


Für 1-2 Personen
Zeitaufwand: ca. 60 min

1.) Teig
Für den Hefeteig 250g Mehl (ich nehme wieder Dinkelmehl) in eine große Schüssel geben. Dazu entweder einen halben Block Frischhefe (vorher in etwas lauwarmen Wasser und einer Prise Zucker auflösen) oder eine halbe Tüte Trockenhefe geben, eine große Prise Salz (aufpassen das es nicht mit der Hefe in Berührung kommt), einen großen Schuss Olivenöl und ca. 150ml lauwarmes Wasser hinzufügen (bei Bedarf etwas mehr Wasser).
Knetet alles mit dem elektrischen Rührgerät (Knetaufsätze) für ca. 5 min durch oder, falls ihr kräftige Hände habt 😅, macht es per Hand. Sollte der Teig zu klebrig sein, gebt noch etwas Mehl hinzu. Nun lasst ihr ihn für min. 30 min zugedeckt und warm stehen.

2.) Soße
Währenddessen brate ich für die Tomatensoße 1-2 Zehen Knoblauch in etwas Öl an (nicht braun werden lassen!), gebe dann 2-3 EL Tomatenmark hinzu und brate es ebenfalls mit an (ich habe aber auch schon gehackte Tomaten genommen, dass geht auch). Danach gieße ich etwas Wasser hinzu, sodass es eben eine schön dickflüssige Soße ergibt. Etwas Salz, Oregano und ich liebe es scharf, daher füge ich noch getrocknete Chilischoten dazu. Kurz etwas vor sich hin köcheln lassen und erstmal beiseite stellen.

3.) Belag
Ich stehe voll auf Pizza mit Paprika, Pilzen und richtig viel Zwiebel, aber im Prinzip könnt ihr rauflegen was ihr wollt 😅. Schnippelt nun also euer Gemüse und reibt den Käse.
Heizt den Ofen auf 200-220 Grad Ober-Unterhitze vor.

4.) Fertigstellen
Rollt den Teig nun auf einer bemehlten Unterlage aus und legt ihn auf Blech (ob rund oder eckig ist Wurst). Knickt den Rand leicht ein (alternativ kann man in den Rand noch Käse einarbeiten) und gebt die Soße darauf.

Ich persönlich mag es wenn der Käse direkt auf der Soße und unter dem restlichen Belag ist…
Schiebt die Pizza nun auf 190 Grad in den Ofen für ca.15-20 min in den Ofen. Wenn der Rand fest und knusprig ist, dürfte sie gut sein. Lastt es euch schmecken 🙂

Salz: Gesund oder Ungesund?

Die Antwort auf diese Frage kommt ganz auf die Art des verwendeten Salzes an.

Warum benötigen wir Salz?

Wie der Ort dem wir entstammen, dem riesigen Salzwasserozean, ist auch unser Blut eine einprozentige Salz-Lösung (Sole).
Ohne Salz ist Leben also nicht möglich. Jeder kleinste Vorgang in unserem Körper erfordert Salz bzw. seine Mineralstoffe in ionisierter Form.

Ohne Salz könnten wir nichts tun, weder den Arm heben noch einen Schritt tun, ja noch nicht einmal einen Gedanken fassen. Salz ist also sehr wohl gesund und durch den massiven Mineralstoffmangel unserer modernen Ernährung auch sehr wichtig.

Hier ist es aber wichtig auf naturbelassenes Salz zurückzugreifen wie Kristallsalz, Meersalz (obwohl ich damit mittlerweile vorsichtig geworden bin) oder Steinsalz.
Ich persönlich nutze sehr gerne Himalaya-Salz –> Wusstet ihr übrigens, dass Himalayasalz eigentlich gar nicht direkt aus dem Himalaya stammt, sondern aus der Mittelgebirgskette Salt Range in der pakistanischen Provinz Punjab? Diese liegt aber am Rande des Himalaya, warum sich das Salz schlussendlich auch so nennen darf 🙂

Wann und warum ist Salz ungesund?

Reinweißes Kochsalz jedoch wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt ( => raffiniert), so dass es – und so schreibt es sogar das Gesetz vor – nur noch aus Natriumchlorid besteht. Dieses wiederum ist für die chemische Industrie auch sehr wichtig, wie z.B für die Herstellung von Lack, Plastik, Waschmittel ect.

Der Gesundheitsgehalt für den menschlichen Körper ist hier aber fraglich.
Denn statt der übrigen, im naturbelassenen Salz noch vorhandenen Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium etc.) und Spurenelemente (z. B. Selen, Silizium, Zink usw.), enthält Industriesalz lediglich nur noch viele Chemikalien als „Ersatz“.

Dazu gehören Rieselhilfen (Anti-Klumpmittel, z. B. Aluminium(hydr)oxid oder Kaliumhexacyanidoferrat(II) ), sowie Jod- und Fluorverbindungen zur vermeintlichen Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies.

Jaja, richtig Jod brauchen wir und Fluorid kommt auch in der Natur vor. Kann doch beides also gar nicht so schlimm sein, oder?

Beides wird hier jedoch aus Industrieabfällen gewonnen. Jod, hergestellt aus alten Reifen, hört sich schon gar nicht mehr so gesund an, oder?

Da die meisten Menschen, parallel zu einem hohen Kochsalzkonsum, sehr wenig reines Wasser trinken (bei Softtrinks oder Kaffee könnt ihr z.b ungefähr von der Hälfte, der tatsächlich getrunkenen Menge, ausgehen, die ihr wirklich zu euch genommen habt –> d.h, von 1l Cola habt ihr gerade mal 0,5l verwertbare Flüssigkeit aufgenommen) muss das zur Salz-Neutralisation verwendete Wasser aus den Zellen abgezogen werden. Wertvolles Zellwasser muss nun also für die Entschärfung von billigem Industrie-Kochsalz geopfert werden.

Die betreffenden Zellen können daraufhin absterben und der Alterungsprozess all unserer Organe, unserer Haut und unseres Blutes wird rasant beschleunigt.

In Wurstwaren verwendetes Kochsalz kann zudem auch Natriumnitrit enthalten.
Aus Nitriten – besonders im Zusammenwirken mit Eiweissen – können sich wiederum sog. Nitrosamine bilden. Nitrosamine gehören zu den aggressivsten Krebsauslösern unserer Zeit.

Aber das ist noch nicht alles. Um die perfekte Rieselfähigkeit zu garantieren enthält das Salz jetzt auch eine Aluminiumverbindung. Das Metall Aluminium steht jedoch in direkter Verbindung mit Alzheimer.

Mein Schlusswort:

Ich persönlich finde Salz klasse, achtet aber darauf welches Salz ihr nutzt!