Archiv der Kategorie: Träume (eigene – Trigger!)

Traum: Särge in Hongkong

Schräges Zeug, ehrlich 🤷‍♀️

Ich befand mich in Hongkong (keinen Plan warum) und stand vor einer großen Kaufhaustür o.ä. Vor mir stand eine Frau und die malte jeder Person dort eine Zahl auf den Rücken. Sie sagte etwas dazu, was ich aber nicht verstand. Die Leute wirkten komisch, ein wenig wie in Trance. Emotionslos. Sie fuhren dann, nachdem sie ihre Zahl erhielten, draußen mit der Rolltreppe nach unten (vll so eine U-Bahn Station oder so 🤔, irgendwas unter der Erde).

Dann sah ich rechts von mir, mitten in der Stadt, einen riesigen, durchschnittenen Benzinschlauch. Der war wirklich rieeesig und überragte alle Häuser und wedelte hin und her. Aus ihm kam jede Menge Benzin, was auf uns herabregnete. Die Leute flüchteten nach links und ich rannte mit ihnen. Mein einziger Gedanke war dabei die ganze Zeit, dass sie hoffentlich kein Feuer auf uns abwerfen, da wir sonst alle lichterloh brennen.

Das Haus

Ich versuchte unter einem Dachvorsprung entlang zu laufen, um nicht noch mehr Benzin abzubekommen. Ich lief in eine Seitengasse, zu einem Haus, von wo mir ein junger Mann entgegen kam. Bis dahin war ich eine junge Frau (keine Ahnung, ob ich ich war 🤷‍♀️). Wir standen vor dem Haus und er meinte, dass ich mir keine Sorgen machen soll, da man das Benzin abwaschen könne.

Nun war ich der junge Mann.

Wir gehen nun in das Haus rein, denn von außen steckt zu meiner Überraschung ein Schlüssel. Wir sperren von innen zu und probieren jede Tür im EG, aber alle sind verschlossen. Die Türen sehen aus wie Türen von einem Safe, aber auf mich wirkt jede einzelne wie ein Sarg. Wie ein Raum voller Särge an den Wänden. Sie scheint das aber gar nicht so zu bemerken.

Ich laufe nun nach ganz oben, während die junge Frau auf der 2. Etage weiter nach einem Ausgang sucht (man hätte ja auch einfach den Haupteingang wieder nutzen können, aber warum einfach, wenns auch schwer geht 🤦‍♀️)

Die obere Etage

Ganz oben angelangt befindet sich nur eine Tür, die ich öffne. Mir ist dabei die ganze Zeit im Traum, als hätte ich von diesem Haus und dem Zimmer schon einmal geträumt, als würde mir das alles bekannt vorkommen. Ich mache also die Tür auf, weiß aber das wir da nichts finden werden. Währenddessen ruft sie von unten, dass sie eine Tür gefunden hat. Ich laufe also nach unten und beschließe ihr gar nicht erst etwas von der Tür oben zu erzählen, weil mir klar war, dass es kein gutes Ende für uns nimmt, würden wir durch die obere Tür gehen. Ich schenkte deshalb der Tür auf der 2.Etage meine ganze Hoffnung

Während ich runter laufe, ist die Tür noch offen und man kann schemenhaft in das Zimmer sehen bzw. die Szene im Traum schwenkt darauf. Man sieht ein kleines Mädchen drin stehen, mit dem Rücken zur Tür und vor ihr liegt etwas, aber man kann nicht sehen was.

Unten angelangt hatte sie tatsächlich eine offene Tür gefunden und ich glaube, darüber konnten wir auch Hilfe bekommen oder zumindest flüchten.

Das Zimmer

Von dem Zimmer hab ich wirklich schon häufiger geträumt und eigentlich immer ist es mit dem Gefühl verbunden, dass ich da echt nicht unbedingt rein gehen sollte. Das es da nichts Gutes gibt. Es wirkt manchmal so ein bisschen, als hätte man einfach ein altes Foto oder eine alte Aufnahme genommen, also was echtes, und es in die Traumszene gesetzt. Im Gegensatz zum restlichen Traum sticht es immer hervor und wirkt manchmal auch einfach wie blindlings in den Traum gesetzt. Nicht immer passt es wirklich zum Rest. Es wirkt wie ein altes Dachbodenzimmer oder so ähnlich. Ich könnt´s aber ehrlich nicht einordnen.

Ein Flashback?

,,Happy Birthday, Happy Birthday to you” ……. Genau das schien sich mein Hirn letzte Nacht gedacht zu haben 😒. So ein Käse! Was mich aber am meisten ärgert ist, dass so viele Teile der Traumerinnerung fehlen. Sowas nervt, weil manche Details, manchmal die ganze Deutung verändern könnten.

Triggerwarnung!!

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Also erstmal war ich auf einer Art Festivität, in einem Penthouse oder sowas ähnlichem. Ich wollte dort unbedingt allen etwas erzählen, dann wechselte plötzlich die Szene (es war als würde man all das wie durch einen Bildschirm o.ä sehen) und man sah so eine Art Kellergewölbe. Dort wurde scheinbar von jemanden ein fürchterliches Massaker angerichtet (war der Grund, weil ich den Leuten vorher was erzählen wollte? Aber was??). Menschen hingen festgekettet an den Wänden, waren tot oder schwer verwundet. Und auf dem Boden lagen Frauen, die vergewaltigt wurden und am Unterleib blutüberströmt waren. Da war unglaublich viel Blut überall.

Als ich die Szene sah, waren aber schon Einsatzkräfte da, die die Menschen von ihren Ketten los machten und die Frauen wegzogen (richtig geile Rettungskräfte auch: Sie schleiften die Frauen auch nur über den Boden 🤦‍♀️). Dann kam eine böse Königin (von dort?) vorbei und schimpfte darüber ob man das Mädchen jetzt an so viele Männer auf einmal verbucht hätte. Irgendwie verband sie die vergewaltigten Frauen scheinbar mit einem Mädchen.

Sie hatte aber kein Mitleid, sondern wirkte mehr verärgert, weil man hätte sich ja denken können das ,die Ware’ beschädigt wird (das war bezogen auf das viele Blut), wenn man ein Mädchen an so viele Männer ,vermietet’. Ich fragte mich dann ob es normal ist, dass das Mädchen an solche “Partys” vermietet wird und wie viel Männer “normal” bzw. “der Standard” sind.

Dann war ich wieder in diesem Penthouse (oder was auch immer das war) und wollte den Leuten das vorspielen, was die Königin eben gesagt hat. Ich dachte das sie mir dann glauben würden und dachte das wäre endlich ein Beweis, aber als ich die Aufnahme vorspielen wollte, kam kein Ton raus und alle belächelten mich nur und drehten sich wieder weg.

Szenenwechsel:

Ich war in einem Haus, das völlig aus Eis gebaut war. Ich führte ein ganz normales Leben, dachte aber darüber nach, dass ich immer mehr Körperempfindungen an mir bemerke und auch Fenster triggerten mich da extrem stark (?). Plötzlich fing es an extrem zu wackeln, wie bei einem Erdbeben und ich hatte Angst das es einstürzt und ich unter dem Eis begraben werde. Ich glaube das war mein Elternhaus.

Szenenwechsel: (und hier bleibt die Frage nach dem Flashback)

In meinem Kopf schrie die ganze Zeit jemand im Hintergrund. Ich war bei einem Sofa und bei mir war eine Frau und ein Mann. Ich dachte darüber nach das ich weiß was ich jetzt tun muss, also meine Bewegungen waren fast wie eine Choreografie einstudiert. Ich griff der nackten Frau vor mir, mit der Hand zwischen die Beine und irgendwann zog mich jemand (wahrscheinlich der Mann) an den Füßen vom Sofa und schleuderte mich auf den Boden, sodass ich auf allen vieren landete.

Und er machte eben etwas mit mir. Ich dachte das ich das ja will (warum?), aber es tat ganz furchtbar weh und es war auch gar nicht schön, sondern ganz schrecklich. Dabei war ich ungefähr 7-8 Jahre alt (das Alter hatte ich danach im Kopf, keine Ahnung ob es stimmt).

Dann wachte ich erst im Traum um mich schlagen, aus dieser Erinnerung, (?) auf und danach auch in der Realität.

–> Als ich aufwachte, war das ein echt übles Gefühl. Ich war extrem erschöpft und es fühlte sich so an, als hätte sich der Schock durch den ganzen Körper gezogen. Schwer zu beschreiben. Das fühlte sich so krass real an, dass ich gerade echt nicht weiß, wohin ich diesen Traum packen soll.

In Träume und (nächtliche) Flashbacks hatte ich den Unterschied von Flashbacks zu normalen Träumen ja in ihrer ,,Konsistenz” beschrieben. Und das war schon echt krass, also diese Sofaszene, aber ich kann und ich wills auch ehrlich gesagt nicht mal irgendwo zuordnen 😒. Jedenfalls hatte ich dann auch recht starke Kopfschmerzen und musste für den Rest der Nacht das Licht anlassen.

Natürlich wars das aber noch nicht😂

Traum 2 (kam danach):

Ich arbeitete in einer Art Gastronomie. Es war ein großes Zimmer in dessen Mitte sich eine Art Fließband befand. Drumherum saßen viele schick angezogene Menschen (ich glaube hauptsächlich Männer). Allerdings durften nur ausgewählte Leute in diesen Raum und nicht irgendwer. Ich gehörte auch zu denen die mit drin sein durften, allerdings bediente ich die Leute dort. Ich weiß aber nicht mehr was die da machten..

Man gab mir so eine Art besonderes Kleid und als ich das anhatte, bemerkte ich, wie die Männer gierten.

Dann fehlt ein ganzes Stück, danach gab es da eine Veranstaltung, wo es mir scheinbar sehr schlecht ging. Ein Stück später sah man ein großes, schickes Restaurantzimmer, wo viele große runde Tischen standen, woran Leute saßen. Die Veranstaltung neigte sich scheinbar dem Ende zu, da alle mit dem Essen fertig waren.

Ich war in einem Zimmer hinter dem Tresen und meine Freundin kam angelaufen und meinte das ich mal mitkommen soll. Sie zeigte mir ein schmales, langes Fach unter dem Tresen und meinte freudig das ich mich doch dort das nächste Mal verstecken könnte. Scheinbar suchte ich vorher nach einem Versteck (warum weiß ich nicht). Ich bedankte mich und meinte das das ja super wäre.

Dann fing ich langsam wieder an zu arbeiten. Ich schnappte mir ein Tablet und begann von den Tischen die leeren Gläser und Untersetzer abzuräumen. An einem Tisch fragte mich ein Mann ob ich die wäre, der es bei der Veranstaltung so schlecht ging. Ich bajahte das und entschuldigte mich dafür.

Er war recht freundlich und meinte das ich mich nicht entschuldigen bräuchte, da man mir ansah wie schlecht es mir ging und ich ja nichts dafür könnte, wenn mein Doppelleben (also das Leben was ich neben dem normalen her führe?) so scheiße wäre.

Zumindest war mein Hirn heute Nacht ständig auf irgendeiner Festivität – Man soll ja nehmen was man bekommt, oder wie war das 😅

Traum: ,,Das verfluchte Mädchen”

Triggerwarnung!!

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Traum 1 :

Ich wollte mit meiner Freundin etwas unternehmen, sah dann aber von meinem Balkon aus das sie hinter dem ,,Uhrenhaus” (keine Ahnung was das bedeuten soll) ein Grab ausgehoben hatte. Darin lag eine menschliche Form, welche mit Plastik umschnürt war. Ich dachte, dass das doch nicht sein kann und das dies doch jemanden hätte auffallen müssen. Ich setzte mich hin und beobachtete das Grab und diese Form, bis sie sich anfing zu bewegen und meine Freundin da raus gekrochen kam. Sie setzte sich auf den Boden, schaute nach oben und murmelte etwas, weshalb ich Panik bekam und versuchte alles abzusperren.

Traum 2 (direkt danach):

Ich war mit jemanden in einem ganz alten, großen Holzhaus (mit ganz morschen und dunklem Holz) und sah aus dem Fenster. Draußen sah ich im Garten meine alte Schulklasse aufgereiht sitzen und ich wunderte mich, warum sie da draußen sind. Derjenige, der bei mir war meinte das er den Leuten bescheid sagt, weil das nicht sein muss und ihn das stört.

Jemand kam dann hoch und ging in die Wohnung neben mir. Ich las seine Gedanken und hörte wie derjenige dort darüber sprach, dass wir nichts mehr aus dem Keller holen dürfen, weil das alles verflucht sei und er (oder wir alle?) das Haus unbedingt verlassen müssen.

Ich wollte dieses Haus deshalb auch verlassen, aber ich stieß auf eine Freundin, konnte sie jedoch nicht sehen (und kenne sie auch nicht in echt). Von dieser meinten alle Hausbewohner, sie wäre verflucht oder zumindest schuld an dem Fluch und man beschimpfte sie als Hexe.

Plötzlich war ich mit 2 anderen Leuten in einem Kaufhaus und wir sollten dort dieses verfluchte Mädchen holen. Sie saß in einem Einkaufswagen und war am Anfang des Traums auch eher noch eine Puppe (die scheinbar im Keller des dunklen Hauses wohnte oder wohnen musste). Nun kommentierte eine Stimme den Traum (sowas hab ich öfters) das man niemanden vertrauen soll/darf. Wir gingen dann aus dem Einkaufscenter raus, doch mir fiel ein das ich meinen Schal vergessen hatte und meinte das ich nochmal zurück müsse, aber gleich wiederkomme.

Als ich dann wieder rauskam, waren diese Leute mit dem Mädchen schon weg und mich überkamen schreckliche Schuldgefühle, dass ich sie mit diesen komischen Leuten allein ließ.

Als ich wieder bei dem Haus ankam wollte ich ihr helfen, doch das alte Haus war gar nicht mehr alt, sondern eine ordentlich gepflegte Villa. Ich sah sie draußen auf einer Art Balkon/Terrasse stehen, wo sie aber fast eine erwachsene Frau war.

Ich lief mit ihr durch das Haus und versuchte sie raus-/wegzubringen (sie wurde dabei jünger), aber wir wurden verfolgt. Als wir im letzten Zimmer, bevor es rausging und wir es geschafft hätten, ankamen, stand ein Polizist vor der Tür und zog das Rollo (was außerhalb angebracht war) an einem Fenster, in der Tür, herunter, sodass keiner mehr reingucken konnte.

Ich wusste das wir nun nicht mehr herauskommen und auch das dieser Mann der Vater des Mädchens war. Irgendwas veränderte sich an mir und ich nahm sie fest in den Arm und sagte ihr das man nicht automatisch böse ist, wenn man jemanden tötet und das es verschiedene Gründe dafür gibt, so etwas zu tun (ich wollt sie damit wohl beruhigen, weil ihr Vater sowas ja tat).

Sie wurde in meinen Armen immer kleiner und jünger und war letztendlich ein 2-jähriges, kleines Kind. Um uns herum standen Männer und eine Frau und ich wusste das sie dem Mädchen etwas antun wollen. Ich fiel deshalb auf die Knie und weinte und flehte das sie ihr nichts tun sollen. Ich meinte das sie doch noch so klein ist und das man sowas nicht machen darf.

Das Mädchen lief währenddessen etwas weg, in den langen Gang, aber ich wusste das sie nicht weit kommt. Während ich weinte, hatte ich aber diese ganze Zeit auch das Gefühl das ich zu diesen Leuten gehöre und das ich verstehe warum sie sowas tun.

Die Frau meinte dann das nur die Zähne des Mädchens (was aussahen wie Vampirzähne) und die Eier (???) verflucht währen und entfernt werden müssten.

Traum: ,,Der Antichrist”

Triggerwarnung !!

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Ich wohnte zeitweise im Haus meiner Freundin, als diese nicht da war. Es war ein altes Haus, was nicht sehr schön aussah. Mir ging es psychisch nicht sehr gut, ich war sehr labil und fühlte mich stark verfolgt. Mich beobachteten auch Leute, ich wusste das, bis es mir irgendwann reichte und ich wütend in die Luft schrie, dass sie das doch einfach offen tun sollen. Das ich doch eh wüsste, dass sie da sind.

Szenenwechsel:

Nun stand ich in einem Raum, der wirkte wie eine alte Bahnhofstoilette, sich aber im Seiteneingang unseres Supermarktes befand. Ich trug ein längeres T-Shirt, was mir leicht über den Po reichte, aber weder eine Hose, noch ein Höschen darunter und schaute mich im Spiegel an. Ich wollte alleine sein, hörte aber plötzlich draußen ein Auto vor fahren. Darin saß ein Kerl, den ich im realen Leben von meinem damaligen Wohnort (von vor Jahren) kenne. Etwas jünger als ich und total eklig und schmierig 🤢.

Naja, der saß jedenfalls im Auto und stieg aus, war aber nicht so schmierig wie im echten Leben. Ich versuchte schnell die Tür zu schließen, aber wenn ich in meinen Träumen Türen schließen möchte, bleiben die immer gut 10cm offen. Diese auch, er konnte aber trotzdem nicht reinkommen. Ich flippte total aus und schrie ihn an das er verschwinden soll und ich allein sein will, dass er hier nichts zu suchen hätte – Ich erkannte mich selbst gar nicht wieder, weil ich normalerweise nie einfach so stark ausraste.

Szenenwechsel:

Nun stand ich plötzlich in einem Gang und an mir lief ein Mann mit schwarzen, kurzen Haar vorbei. Er hatte eine furchtbare Aura, welche in mir starkes Unbehagen auslöste. Einer der Männer, die mich vorher die ganze Zeit beobachteten, meinte nun zu mir das dies der Antichrist sei und ich doch wüsste, dass es immer nur er für mich sein wird.

Erneuter Szenenwechsel:

Ich bin in einer Art Kellerzimmer. Die Fenster befanden sich weit oben und an ihnen waren Gitterstäbe. Auf dem Boden lag eine alte Matratze, worauf ich saß. Oberhalb von mir, wusste ich, werde ich beobachtet durch eine Art Fenster – Fast wie in den Operationssälen einer Uni, wo man von oberhalb, der Operation zuschauen kann. Ich sah diese Fenster jedoch nicht und ich sah auch die Leute nicht, ich wusste nur das wir beobachtet werden.

Dieser Mann, der der Antichrist sein sollte, lag neben mir im Bett und mir wurde schlagartig klar, was ich da jetzt machen soll. Was erwartet wurde. Und es graute mir bei diesem Gedanken, aber es wurde erwartet – also muss ich es machen.

Der Mann war nicht brutal, er war relativ neutral zu mir. Trotzdem behielt er seine furchtbare Aura und auch sein Gesicht konnte ich nie sehen, nur die schwarzen Haare. Plötzlich spielte ein Lied, nur ganz kurz, woraufhin er aufsprang und in den Türrahmen lief, um sich immer wieder schwallartig zu übergeben. Es war tiefrotes Blut und so unglaublich viel. Ich glaube, für ihn war das aber gar nichts schlimmes.

Ich drehte mich von ihm weg, schaute auf die Wand und hielt meine Beine eng umschlungen. Ich wippte immer wieder auf und ab und dachte nur daran, dass ich einfach nur nach Hause möchte. Dass das einfach nur vorbeigehen soll. Ich hatte keine Angst, fand das aber alles so unfassbar ekelhaft und die ganze Atmosphäre war auch so schrecklich kalt und klinisch.

Er kam zurück und er meinte das ich ihm ruhig sagen soll, wenn ich mich vor dem Blut ekle. Es war überall um seinen Mund herum und es ekelte mich furchtbar, aber ich sagte nichts. Ich sagte das alles gut wäre. Ich wollte dann aber nicht mehr weiter machen und bat darum es ( was auch immer genau) zu verschieben, dann wachte ich auf. Keine Ahnung was dabei rauskam.

Traum: ,,Nun halt sie doch endlich mal fest!”

Ich denke ich werde hin und wieder mal diesen Blog nutzen, um meine Träume (aktuelle, aber auch welche die wiederkehren oder mich sehr beschäftigen) aufzuschreiben – Mir hilft es das mal los zu werden und vll bringt es ja auch irgendjemand anderes was. Mir hilft es zumindest manchmal zu checken, was in den Köpfen anderer so vor sich geht😅

Triggergefahr!!

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Mir schrieb, vor einiger Zeit, ein Mann auf Facebook. Ohwei der war bestimmt schon um die 50 oder so🤔 (ich kann das Alter von Menschen soooo schlecht einschätzen)

Naja, jedenfalls war der schon ein bisschen komisch. Ich reagierte auch nicht, aber er kommentierte immer wieder Beiträge von mir und schrieb mir im Messenger usw. (allerdings jetzt nichts wildes oder anrüchiges). Aber all das kann ich verkraften (der wohnte ja auch wirklich weit weg), irgendwas war da aber mit seinem Aussehen – Diese halblangen, glatten Haare. Das erinnerte mich an diesen Hercules-Schauspieler von früher. Den fand ich auch immer total widerlich. Nein, nicht den Mann an sich, dieses Haar, aber auch nicht das Haar an sich. Ich weiß nicht was es ist, die Combo der Gesichtszüge + dem Haar vll? Ich weiß es wirklich nicht. Irgendwas ist mit diesen Haaren…

Nun zum Traum, der dann kam:

Ich war auf dem Grundstück meiner Großeltern und mein Vater hatte Besuch von einem Freund. Die Rolle des Freundes übernahm im Traum dieser Mann von Facebook. Sie liefen den Berg bei uns hoch und dieser Freund war die ganze Zeit so schmierig und ich hatte ein bisschen Angst vor ihm. Ich wollte nicht das er mir zu Nahe kommt.

Irgendwann war mein Vater weg und der Mann meinte das er mal auf die Toilette muss und ob ich sie ihm nicht zeigen könne. Er könnte mir auch sein Tattoo zeigen (?). Mir war aber im Traum irgendwie schon klar das er was komisches vorhatte. Ich ging trotzdem mit ihm in das Haus meiner Großeltern. Dort war die mittlere Tür aber eine Mauer und man konnte sie nur mit dem Bild öffnen, was an dieser Mauer hing (?).

An der Treppe fing er dann an Übergriffig zu werden. Ich rannte schnell weg und versuchte die Mauer hinter mir wieder zu zu machen (sodass er mir nicht folgen kann), mir gelang es aber nur zu einem Stück. Ich lief nach nebenan, zum anderen Teil meiner Familie, aber die waren mit den Nachbaren beschäftigt und schauten mich gar nicht an, also versuchte ich irgendwo ein Versteck zu finden (in meinen Träumen suche ich ständig irgendwo ein Versteck).

Dann kam mein Vater wieder. Ich dachte das der Mann jetzt Ärger bekommt und verschwindet, aber mein Vater war trotzdem total nett zu ihm. Er war ihm gar nicht böse.

Dann gab es einen Szenenwechsel. Plötzlich bin ich im Wohnzimmer und liege auf dem Boden, auf dem Bauch. Dieser Mann will mich anfassen, aber ich wehre mich und da höre ich meine Mutter zu meinem Vater rufen: ,,Nun halt sie doch endlich mal fest!” … und er geht zu mir hin und hält meine Arme.

Ich habe die Schmerzen jedoch nicht gespürt, ich dachte mir dass das nur mein Körper ist, das bin nicht ich, das halte ich aus – Im Traum ist mein Körper dann immer wie Luft, ich spüre ihn gar nicht mehr…

,,Nun halt sie doch endlich mal fest” – Dieser, fast schon genervte, Satz mag mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ihr Tonfall dabei – ,,Nun halt sie doch endlich mal fest”….

…..

Ja aber hey, keine Ahnung was ich damit anfangen soll 😅. Diese Szene kann ja so 1:1 definitiv nicht stattgefunden haben und was ich von diesen Träumen generell halten soll, weiß ich sowieso nicht.

Meine Mutter übernimmt in meinen Träumen aber oft die Rolle des, ja, passiven Täters? Passt der Begriff?🤔

Mal lässt sie Männer rein, die dann nicht sehr nett sind. Mal träume ich davon wie ich mit meinem Vater nach Hause komme (ich bin da noch sehr klein) und sie fragt mich total genervt ob ich nun endlich fertig sei mit Schw*nze lutschen oder ich rufe sie um Hilfe, aber sie reagiert einfach nicht.

Früher träumte ich auch immer wieder das ich zusammen mit meinen Eltern im Bett liege und … ja, mitmache, wie das Erwachsene eben machen und manchmal wird mir dann im Traum klar, dass ich das irgendwie gar nicht will und das man sowas eigentlich gar nicht macht, aber dafür haben sie kein Verständnis.

Nach Freud sucht der Träumende in s*xuellen Träumen mit den Eltern übrigens nach der Geborgenheit und Vereinigung mit der väterlichen oder mütterlichen Liebe … Hmmm, keine Ahnung. Ich lasse das einfach mal so stehen