Hilfe / Empfehlungen

[Da wir so ein ganz neues, tolles Gesetz haben, bei welchem Werbung gekennzeichnet werden muss, weise ich jetzt ausdrücklich darauf hin, dass ich hier keine Werbung im herkömmlichen Sinn schalte! Ich verweise UNAUFGEFORDERT auf Privatpersonen, welche dadurch kein zusätzliches Einkommen generieren. Sollte das jedoch doch der Fall sein, war mir dies nicht bekannt. Des weiteren verweise ich auf öffentliche Hilfestellen, die dadurch ebenfalls keinen Gewinn erzielen (sollen).] – So, hätten wir das auch geklärt 😅

Hilfestellen

Empfehlungen

Hier gibts jetzt ein paar persönlich Empfehlungen für (Youtube)Kanäle oder auch Blogs, die mir sehr weitergeholfen haben oder noch helfen…

Dis-Kanäle:

Trauma und Dissoziation:

  • leben.lernen –> (da geht´s hauptsächlich um die kPTBS, sie sind aber selbst von einer dissoziativen Störung betroffen – Super toll erklärt und immer mit hilfreichen Tipps – Nur zu empfehlen!)
  • Bzgl. Trauma und Dissoziation würde ich auch jedem das Dissoziation-Forum ans Herz legen
  • Dami Charf ist eine wundervolle Person, die das Thema Trauma mit ganz viel Empathie und Verständnis rüberbringt –> und auch hier gibts einen super Blog

S*xueller Missbrauch:

  • Buch: Trotz allem Wege zur Selbstheilung für Frauen die sexuelle Gewalt erfahren haben (Bezieht sich hauptsächlich auf Inzest) von Ellen Bass

Weitere:

  • Kanal: ,Weltseele‘ (mit den Schwerpunkten auf Autismus, Borderline und Narzissmus)
  • Kanal: ,Linas Leben als Narzisstin‘ –> Ich finde es lohnt sich immer sehr vieles auch mal aus der anderen Perspektive zu betrachten, der Kanal ist sehr gut und die Dame sehr reflektiert
  • Lebenstanz (eine Psychotherapeutin erzählt aus dem ,,Nähkästchen”)
  • Traumaleben.blog (ein ganz toller Blog, verschiedener Autoren, über die komplexe PTBS)

Ohne Scheiß, an jeden der hier Aufgezählten: Vielen Dank das es euch und eure Arbeit gibt!

Ich finde mich da natürlich auch nicht in allem wieder, aber gerade das hilft mir herauszufinden: Wo stehe ich und wo nicht und vor allem hilft es mir (langsam) zu lernen, dass jeder ein ganz individuelles Erleben hat und haben darf und auch ich eben nicht falsch bin, mit meinem Erleben und Fühlen. Das Diagnosen nur eine Richtlinie sind, um bestehende Probleme besser einordnen zu können, sich jedoch niemals starr, zu 100%, auf alles und jeden anwenden lassen – Manchmal ist es eben von allem etwas und von allem nichts und trotzdem ist man so richtig, wie man ist.