Salz: Gesund oder Ungesund?

Die Antwort auf diese Frage kommt ganz auf die Art des verwendeten Salzes an.

Warum benötigen wir Salz?

Wie der Ort dem wir entstammen, dem riesigen Salzwasserozean, ist auch unser Blut eine einprozentige Salz-Lösung (Sole).
Ohne Salz ist Leben also nicht möglich. Jeder kleinste Vorgang in unserem Körper erfordert Salz bzw. seine Mineralstoffe in ionisierter Form.

Ohne Salz könnten wir nichts tun, weder den Arm heben noch einen Schritt tun, ja noch nicht einmal einen Gedanken fassen. Salz ist also sehr wohl gesund und durch den massiven Mineralstoffmangel unserer modernen Ernährung auch sehr wichtig.

Hier ist es aber wichtig auf naturbelassenes Salz zurückzugreifen wie Kristallsalz, Meersalz (obwohl ich damit mittlerweile vorsichtig geworden bin) oder Steinsalz.
Ich persönlich nutze sehr gerne Himalaya-Salz –> Wusstet ihr übrigens, dass Himalayasalz eigentlich gar nicht direkt aus dem Himalaya stammt, sondern aus der Mittelgebirgskette Salt Range in der pakistanischen Provinz Punjab? Diese liegt aber am Rande des Himalaya, warum sich das Salz schlussendlich auch so nennen darf 🙂

Wann und warum ist Salz ungesund?

Reinweißes Kochsalz jedoch wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt ( => raffiniert), so dass es – und so schreibt es sogar das Gesetz vor – nur noch aus Natriumchlorid besteht. Dieses wiederum ist für die chemische Industrie auch sehr wichtig, wie z.B für die Herstellung von Lack, Plastik, Waschmittel ect.

Der Gesundheitsgehalt für den menschlichen Körper ist hier aber fraglich.
Denn statt der übrigen, im naturbelassenen Salz noch vorhandenen Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium etc.) und Spurenelemente (z. B. Selen, Silizium, Zink usw.), enthält Industriesalz lediglich nur noch viele Chemikalien als „Ersatz“.

Dazu gehören Rieselhilfen (Anti-Klumpmittel, z. B. Aluminium(hydr)oxid oder Kaliumhexacyanidoferrat(II) ), sowie Jod- und Fluorverbindungen zur vermeintlichen Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies.

Jaja, richtig Jod brauchen wir und Fluorid kommt auch in der Natur vor. Kann doch beides also gar nicht so schlimm sein, oder?

Beides wird hier jedoch aus Industrieabfällen gewonnen. Jod, hergestellt aus alten Reifen, hört sich schon gar nicht mehr so gesund an, oder?

Da die meisten Menschen, parallel zu einem hohen Kochsalzkonsum, sehr wenig reines Wasser trinken (bei Softtrinks oder Kaffee könnt ihr z.b ungefähr von der Hälfte, der tatsächlich getrunkenen Menge, ausgehen, die ihr wirklich zu euch genommen habt –> d.h, von 1l Cola habt ihr gerade mal 0,5l verwertbare Flüssigkeit aufgenommen) muss das zur Salz-Neutralisation verwendete Wasser aus den Zellen abgezogen werden. Wertvolles Zellwasser muss nun also für die Entschärfung von billigem Industrie-Kochsalz geopfert werden.

Die betreffenden Zellen können daraufhin absterben und der Alterungsprozess all unserer Organe, unserer Haut und unseres Blutes wird rasant beschleunigt.

In Wurstwaren verwendetes Kochsalz kann zudem auch Natriumnitrit enthalten.
Aus Nitriten – besonders im Zusammenwirken mit Eiweissen – können sich wiederum sog. Nitrosamine bilden. Nitrosamine gehören zu den aggressivsten Krebsauslösern unserer Zeit.

Aber das ist noch nicht alles. Um die perfekte Rieselfähigkeit zu garantieren enthält das Salz jetzt auch eine Aluminiumverbindung. Das Metall Aluminium steht jedoch in direkter Verbindung mit Alzheimer.

Mein Schlusswort:

Ich persönlich finde Salz klasse, achtet aber darauf welches Salz ihr nutzt!

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