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Körperpflege – Mal ganz natürlich

Ich möchte gar nicht wieder so eine lange Einleitung schreiben, sondern direkt einfach mal weiter machen. Zum 1.Teil, über die Haarpflege, gelangt ihr Hier.

Duschgel:

Als Duschgel Ersatz nutze ich schon seit fast 4 Jahren Natron. Dieses wirkt nicht nur antibakteriell, sondern auch noch fungizid und desodorisierend und somit geruchsneutralisierend (man stinkt also nicht wenn man auf Duschgel verzichtet, ganz im Gegenteil😏).

Zudem hat Natron einen alkalischen pH-Wert, d.h. es ist basisch und kann super für eine basische Körperpflege eingesetzt werden, da es die Säuren auf dem Körper und in den Haaren binden und neutralisieren kann.

Anwendung: Einfach etwas auf die nasse Hand geben und damit einreiben. Wer gerne nach etwas duften möchte, kann alternativ auch etwas Minzöl, Zitrone ect. dazu geben.

Deodorant:

Auch hier nutze ich Natron. Wie eben schon erwähnt, lassen sich damit Säuren auf dem ganzen Körper neutralisieren, wodurch auf der Haut wieder ein natürliches Milieu entsteht, welche u.a auch schlechten Gerüchen vorbeugt.

Die meisten Körpergerüche kommen durch Schweiß und Bakterien auf der Haut. Schweiß wird von Bakterien zersetzt, welche währenddessen unangenehme Gerüche produzieren. Aber Bakterien, oder auch Pilze, sowie Fußpilz, benötigen einen sauren Nährboden, um zu überleben. Durch das Neutralisieren der Säuren wird den Bakterien also der Nährboden genommen.

Da Natron Gerüche bindet und neutralisiert, kann man hier gerade auch Schweiß ideal entgegenwirken. Außerdem hält es länger frisch als handelsübliches Deodorant. 🕖🕚🕞🕠 Für mich übrigens ein echter Geheimtipp!👍

Anwendung: Wieder etwas auf die nasse Hand geben und in die Haut einreiben.

Rasur:

Hier muss ich sagen, dass ich noch nie Rasierschaum benutzte. Früher nahm ich Duschgel für die Rasur, heute benötige ich lediglich Wasser. Um Hautirritationen vorzubeugen, reibe ich mich nach der Rasur mit Roggenmehl ein (habe ich durch die Haarwäsche ja sowieso schon mit unter der Dusche 😃)

Anwendung: Rührt das Roggenmehl vorher mit etwas Wasser an und reibt die rasierten Stellen dann einfach damit ein, danach könnt ihr es ganz normal unter der Dusche abwaschen.

Durch die antibakterielle Wirkung des Roggenmehl’s habe ich keinerlei Probleme mit offener oder brennender Haut.
Ansonsten würde ich gerne noch auf diese Seite -> Hier <- verweisen, wo es weitere, tolle Alternativen gibt.

Geschichtspflege:

Zur Gesichtspflege benutze ich eigentlich nichts. Bei starken Hautunreinheiten kommt da höchstens wieder das Roggenmehl zum Einsatz. Pickel und Co. werde ich damit besser los, als es teure Marken es je konnten.

Anwendung: Auch hier rührt ihr das Roggenmehl vorher wieder mit etwas Wasser an, reibt es auf eure Gesichtshaut und wascht danach ganz normal, mit Wasser, euer Gesicht ab.

Alternativ würde sich auch noch Natron anbieten.
Grundsätzlich finde ich aber weniger ist mehr. Früher versuchte ich unreiner Haut mit Gesichtswasser, Cremes ect. bei zu kommen, aber statt besser wurde es nur immer schlimmer, also dachte ich mir: ,,Kann ich den Dreck auch weglassen”.

Da ich eh sehr selten Schminke benutze, habe ich daher auch kein Problem mit dem Abschminken. Sollte ich aber doch mal welche auflegen, klappt die Entfernung ausgezeichnet mit Natron (auch mit Kokosöl soll es wohl gut klappen).
Diese ganzen Abschminktücher brennen furchtbar auf der Haut und man kann sich ja vorstellen, was man seinem Gesicht damit antut.

Creme:

Auf Cremes verzichte ich komplett. Also auch keine Handcreme, Bodylotion, Lippenpflege ect.

Bei trockener Haut (oder rissigen Lippen, wo sich auch super Honig anbietet) nutze ich Kokosöl, welches die Haut super weich macht. Die hierin enthaltene Laurinsäure wirkt antibakteriell und bietet damit auch der Haut Schutz vor Keimen, Bakterien und Pilzen. Zudem schenkt es der Haut Feuchtigkeit und reguliert aktiv den Säure-Basen-Haushalt der Haut (wirkt somit also sogar der Hautalterung entgegen).

Bei dieser ganzen Chemiepampe muss man ja immer berücksichtigen, dass unsere Haut das größte Organ ist, das wir besitzen. Was wir auf die Haut auftragen ist ca.15 min später im Blutkreislauf – Bei diesen ganzen bedenklichen Inhaltsstoffe, ergibt sich der Gedanke fast von selbst, ob das alles wirklich so eine gute Idee ist.

Tipp: Kokosfett hält fantastisch Zecken fern! Die enthaltene Laurinsäure schreckt sie ab und weder ihr, noch euer Hund, muss sich Gedanken um einen Zeckenbiss machen. Bevor ich mich draußen auf eine Wiese lege (bei uns gibt es leider sehr viele Zecken), creme ich mich am ganzen Körper damit ein. Beim Hund könnt überall etwas grob im Fell verteilen und/oder hinter den Ohren. Bei Tieren klappt es nicht immer, ich hatte jedoch seitdem kein Problem mehr mit Zecken 😁. Alternativ könnt ihr Kokosöl oder Kokosflocken aber auch essen. 1 – 2 El täglich müssten dazu reichen.

Wichtig! Kokosöl ist eine super Sache und ich stehe total drauf, beachtet aber bitte trotzdem das dies kein heimisches Produkt ist und es demnach definitiv auch noch gesündere Alternativen gibt (zumindest für die Umwelt). Sobald ich einen guten Ersatz gefunden habe, halte ich euch auf dem Laufenden. Oder falls ihr gute Alternativen kennt, teilt mir diese gerne mit 😊

Zähne

Beim Zähneputzen verzichte ich auf Fluoride. Ich nutzte lange ein Gemisch aus Heilerde und Natron mit etwas Wasser, was ich mir frisch vorm Zähneputzen anmischte. Wenn ich auf Reisen war o.ä, nahm ich mir nur Natron mit und putze damit meine Zähne (bitte nehmt dazu ganz feines, da grobes den Zahnschmelz verletzen kann).

Alternativ mache ich mir mittlerweile Zahnpasta selbst, indem ich Kokosfett schmelzen lasse (es muss dazu aber nicht ganz flüssig werden, cremig, sodass man es umrühren kann, reicht) und Heilerde, Natron (bitte wieder feines), Xylit (=Birkenzucker – Ja der tatsächlich gesund für die Zähne, wollte ich auch erst nicht glauben) und Thymian dazu gebe. Ich fülle alles in ein Glas, was ich nachher luftdicht verschließen kann (ein Schraubglas z.B) und stelle es ins kalte Wasser (oder den Kühlschrank ect.). Wichtig ist dabei, nicht das regelmäßige Umrühren zu vergessen, da sich sonst die ganze Erde usw. unten absetzt und das Kokosfett oben bleibt.

–> solltet ihr schön cremiges Kokosfett hinbekommen (manchmal reicht es, es dazu ins warme Zimmer zu stellen), dann erübrigt sich diese ganze Umrührerei, da ihr die zusätzlichen Zutaten einfach nur unterrühren braucht.

Ich entnehme mir die Zahnpasta dann mit einem kleinen Löffel und streiche sie auf meine Zahnbürste.

Haarpflege – Mal ganz natürlich

Los Leute, ab in den Tümpel, es wird sich nur noch mit Schlamm gewaschen!

Nein, das ist natürlich nicht gemeint…Naja, nicht ganz😅

Vor jetzt mittlerweile 3 Jahren dachte ich, dass sich an meiner Lebensweise etwas ändern muss. Ich hatte immer mal wieder mit starken depressiven Attacken zu kämpfen, mit Schlafschwierigkeiten und großen Problemen im Stressmanagement, weshalb ich begann mich nach Alternativen, zu den herkömmlichen Medikamenten ect., umzuschauen.

Mit gesunder Ernährung habe ich mich im Laufe meines Lebens immer mal wieder beschäftigt, jetzt fing ich jedoch an das Ganze etwas ernster zu nehmen. Dazu kam dann der Gedanke, dass eine Liste von teilweise weit über 20 Inhaltsstoffen in einem Shampoo oder Duschgel, doch irgendwie auch nicht ganz so gesund sein kann.

Ich suchte also nach Alternativen und bin letztendlich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Natürlich wurde ich dadurch nicht geheilt, aber ich möchte schon behaupten, dass diese neue Lebensweise viel zu einer, zumindest geringfügigen, Stabilisation beigetrug. Zudem ☝ verbesserte sich auch mein Blutbild stark ins Positive.

Dann verrate ich euch mal was ich da so gefunden habe:

Shampoo

Ca.7 Monate lang wusch ich mir die Haare mit Natron (in eine kleine Schale Wasser einrühren und über die Haare geben, 2-3 Minuten einwirken lassen und dann ausspülen). Als Shampoo Ersatz ist Natron wirklich super, allerdings trocknet es bei längerer Benutzung die Kopfhaut schon sehr aus. Das ich dann auch noch jeden verfügbaren Sonnenstrahl mitnahm😅🙈 war meinen Haaren dann wohl doch etwas zu viel und die Spitzen fingen an abzubrechen.

Also stieg ich um auf Roggenmehl, welches ich bis heute benutze und womit ich mehr als zufrieden bin! Da meine Haare ziemlich trocken waren, musste eben etwas sanfteres her.

Tipp:

📌 Bei abgebrochen Spitzen hilft Kokosöl wahre Wunder! Einfach etwas einreiben, am besten über Nacht einwirken lassen (danach sieht man nämlich aus, als hätte man 2 Wochen nicht geduscht und will so auf keinen Fall gesehen werden😅) und am Morgen auswaschen

Wie funktioniert das denn mit dem Roggenmehl?

Ganz einfach – die enthaltene Stärke verbindet (als Emulgator) Wasser mit Fett und Schmutzpartikeln. So werden die Haare super gereinigt, ohne sie bzw. die Kopfhaut mit dem üblichen Chemiecocktail zu belasten. Zudem pflegt das Roggenmehl die Haare wunderbar, denn es sind Proteine, Vitamin E, B-Vitamine, sowie Mineralstoffe wie Zink und Eisen enthalten. Wichtig ist hierbei das ihr wirklich Roggenmehl nutzt, da das enthaltene Klebereiweiß im Weizenmehl z.B die Haare nur verklebt, statt sie zu reinigen.

Anwendung:
Bei schulterlangen Haaren rühre ich 1-2 volle Esslöffel in einer Schale Wasser an (sodass es gerade so kein dickflüssiger Brei mehr ist), gut einmassieren, 1-2 min einwirken lassen und dann richtig ausspülen. Fertig 💁

Ich probierte das vor ein paar Jahren schon einmal. Da ich damals aber zu faul war, das Mehl immer frisch anzurühren, versuchte ich es in einem Behälter vorzubereiten – Da Mehl allerdings irgendwann anfängt zu gären, erhielt ich ziemlich schnell eine muffige Paste und ließ es schnell wieder sein.
Wichtig ist also, dass ihr es direkt vor der Haarwäsche anrührt.
Das ist tatsächlich aber nur ein Mehraufwand von höchstens –> 1 Minute <–

Bei mir steht die Tüte Mehl gleich im Badezimmer, inkl. Schüssel und Schneebesen (ich könnte dort also im Prinzip auch noch einen Kuchen backen 🙈😂)
Dafür habe ich aber sämtliche Shampooflaschen verbannt 👍

Tipp:

📌Bei besonders trockenen oder kaputten Haaren hilft es auch sehr gut, nach der Haarwäsche mit Schwarzen Tee zu spülen. Dazu eine Tasse schwarzen Tee vor der Haarwäsche kochen, abkühlen lassen und dann die Haare spülen. Ca.20 min einwirken lassen und danach auswaschen.
Der Tee gibt den Haaren Feuchtigkeit zurück, macht sie wundervoll weich und gibt ihnen einen sehr schönen Glanz


Zu den Gründen:

Warum ich das übliche Shampoo gegen die chemiefreie Alternative eintauschen wollte, liegt hauptsächlich an den Unmengen von Inhaltsstoffen und deren bedenkliche Wirkungen auf unsere Gesundheit.

Zudem spare ich mir zusätzlichen Plastikmüll, ich spare Geld und vor allem, das wichtigste, ich belaste meinen Körper nicht noch mehr mit zusätzlichen und unnötigen Giftstoffen – Der Arme hat schließlich schon genug Arbeit 😇

Und nicht nur meinem Körper unterstütze ich damit, sondern ich belaste auch die Umwelt nicht noch mehr. Sämtliche giftige Inhaltsstoffe gelangen schließlich über den Ausfluss in die Natur und in das Grundwasser (welches verseucht wird und wir dann wieder trinken – wir vergiften uns also damit doppelt), wo es dann wiederum reihenweise Tiere und Pflanzen vernichtet.

Darauf zu verzichten ist also für mich eine Win-win-Situation 👍.

Es gibt selbstverständlich auch noch andere Alternativen, allerdings habe ich damit keine weiteren Erfahrungen.
Ich probierte es einmal mit Heilerde, allerdings fühlten sich meine Haare danach an wie ein Wattebausch und ich finde Watte ganz, ganz furchtbar gruselig 😨🙈😅
Besser ist da vll auch Bentonit oder einfach nur Kernseife.

Die Lüge von der Milch

Als Kind, kann ich mich erinnern, wurde mir immer gesagt wie wichtig es ist Milch zu trinken. Milch stärkt die Knochen und lässt dich groß und stark werden. Nun da ich erwachsen bin, fing ich an mich zu fragen ob die Muttermilch eines anderen Wesens denn wirklich so gesund für mich sein kann?

Denn scheinbar sind wir Menschen die einzigen Lebewesen die Milch auch noch nach dem Abstillen konsumieren, mit eher negativen Folgen.

Die Natur hat es nämlich schlau eingerichtet: Als Baby, wo unser Immunsystem noch nicht ausgebildet ist und wir noch keine feste Nahrung zu uns nehmen können (da der Darm auch noch nicht in der Lage wäre, benötigte Nährstoffe zu filtern), bietet uns die Milch UNSERER Mutter alles was wir benötigen. Sobald unser Körper weit genug entwickelt ist, reicht die Muttermilch nicht mehr aus und festere Nahrung wird benötigt.

Da jedes Wesen anders gestrickt ist, baut sich natürlich auch die Muttermilch bei jedem Tier anders auf. Ein menschliches Baby hat also andere Bedürfnisse als ein (pflanzenfressendes) Kuhbaby.

Stimmt das mit dem Calcium?

Bisher ging man davon aus, das die Milch aufgrund ihres hohen Calciumgehaltes überaus gesund für den Menschen wäre.

Der hohe Calciumgehalt stimmt auch, nur kann unser Körper dieses Calcium schlecht verwerten. Zudem entstehen in unserem Körper, durch Milchprodukte, Säuren, welche den Knochen wiederum Calcium entziehen. Sogar mehr als dem Körper, durch die Milch, zugeführt wird.

Letztendlich wirkt Milch also nicht Osteoporose entgegen, sondern begünstigt sie sogar.

Alternativ zu Milch, bietet sich Gemüse wie:

  • Grünkohl
  • Spinat
  • Schwarzkohl
  • Fenchel
  • Mangold
  • Rucola

an. Aber auch in Nüssen wie:

  • Mandeln
  • Haselnüssen
  • Paranüssen

ist viel Calcium enthalten.

Zusätzlich ist es aber auch wichtig auf einen aussreichend hohen VitaminD-Spiegel zu achten. Dieses Vitamin ist nämlich notwendig, um das zugeführte Calcium auch von den Knochen aufnehmen zu lassen.

Wer seinen Calcium-Wert testen lassen möchte, sollte die Knochendichte messen lassen. Über die Blutwerte erfährt man hier nämlich leider sehr wenig, da der Körper seinen Calciumstand immer im Gleichgewicht hält. Leidet man an Calciummangel, zieht der Körper das Calcium wieder aus den Knochen und führt gleichzeitig weniger aus den Nieren ab, weshalb der Calciumwert in unserem Blutbild immer einen optimalen Mittelwert anzeigen wird.

Zu welchen Problemen kann es kommen?

Krebs

In Milch ist sehr viel Protein enthalten, welches für den Wachstum der Zellen verantwortlich ist. Sportler z.B nehmen vermehrt Proteine zu sich um den Muskelaufbau anzukurbeln.

Dieses permanente Signal an die Zellen zum Wachstum allerdings, fördert dementsprechend auch Krebs. Man geht bei Männern z.B von einem bis zu 30-50% erhöhten Risiko für Prostatakrebs aus.

Zusätzlich werden durch das Trinken von Milch Insulinähnliche Wachstumsfaktoren der Sorte 1 (IGF-1) – auch bekannt als Somatomedin C – erhöht. Dieser Faktor gilt ebenfalls als krebsfördernd.

Akne

Man geht davon aus das Milchtrinker ein bis zu 44% höheres Risiko haben, Hautprobleme wie Akne zu entwickeln.

Entzündungen

Ja auch da spielt die Milch eine Rolle. Der enthaltene Einfachzucker Galactose gilt nämlich als stark entzündungsfördernd. Kombiniert mit Stress fördern diese Entzündungen dann Krankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Arthritis, Osteoporose, Neurodermitis, Reizdarm, Allergien, chronische Nebenhöhlenentzündungen, Parkinson, entzündliche Darmerkrankungen, Alzheimer, usw.

Diabetes

Viele Studie konnten mittlerweile einen Zusammenhang zwischen hohen Milchverzehr und Diabetes Typ 1 feststellen. Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung und diese finden ihren Anfang meist in einem ungesunden Darmmileu und dieses scheint, durch das in der Milch enthaltene A1 Beta-Casein Proteine (sowie andere), stark in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Auch dies ist ein Grund warum Säuglinge z.B nicht mit Kuhmilch oder Fertigmilch auf Kuherzeugnissen gestillt werden sollen.

Milch und Kinder

Kuhmilch könnte gerade bei Kinder die Ausschüttung von körpereigenen Hormonen so umprogrammieren, dass diese im Erwachsenenalter schneller an Krebs oder Herzerkrankungen erkranken können. Zudem werden Atemwegserkrankungen bei Kindern, wie Schnupfen und Husten oder aber auch Erkrankungen wie Mittelohrenzündungen oder Asthma mit einem hohen Milchkonsum in Verbindung gebracht.

Chronischer Durchfall

Wir hatten ja bereits das Kuhmilch unser Darmmilieu auf Dauer stark schändigt und daraus kann sich eben auch ein chronischer Durchfall entwickeln.

Welche Alternativen gibt es?

Verzichtet bitte auf H-Milch, diese richtet den größten Schaden an. Alternativ wäre da die Milch, direkt vom Bauern, um einiges besser. Ansonsten gäbe es da:

  • Sojamilch *
  • Hafermilch (sehr lecker 😃 )
  • Reismilch
  • Mandelmilch

Es gibt auch Sahne, hergestellt aus Soja oder Hafer. Als Butterersatz bietet sich Kokosfett oder Margarine an.
Ich persönlich nutze aber noch ab und an Butter, da mir die industriell aufwendig hergestellte Margarine stark widerstrebt. Und auch Käse mag ich unheimlich gerne – Wie immer kommt es, meiner Meinung nach, auf ein gesundes Mittelmaß an.

*Bei Sojaprodukten wäre ich aber auch sehr vorsichtig, da ein Großteil des Soja´s mittlerweile genmanipuliert ist.

Ein Körper voller Gifte?

Aufgrund unserer modernen Lebensweise sammeln sich leider auch sehr viele Schwermetalle (wie z.B Arsen, Aluminium, Blei, Cadmium, Quecksilber, Palladium, Uran, usw.), Fluoride und andere Umweltgifte in unserem Körper an, auf welche wiederum eine ganze Reihe von Parasiten stehen😁.

Ja ja, ganz recht – wir sind nicht alleine in unserem Körper 😄.
Nicht jeder, aber fast jeder lebt mit einer ganzen Reihe an Mitbewohnern zusammen.

Es gibt z.B eine ganze Reihe an Würmern, die so klein sind das sie uns gar nicht mit dem bloßen Auge auffallen (der, den meisten bekannte, Spulwurm ist dagegen ziemlich groß) – ich rede aber besser gar nicht so viel darüber, denn als ich mich damals damit beschäftigte, hat mich die Vorstellung von winzigen Würmern, die sich mit ihren riesigen Zähnen in das Fleisch meiner Eingeweide fressen, sich tarnen, sodass sie dem Köper nicht mal auffallen und an mir dran rumnagen, doch ziemlich geekelt (Ups, jetzt hab ich ja doch drüber geredet😂)

Oder die Mykosen (Pilze) betreffen z.B ca. die Hälfte der deutschen Bevölkerung –> Der Candida (steht in Verdacht Krebs auszulösen) ist u.a einer dieser Pilze.
Entstehen tun sie meist nur bei Menschen mit einem, durch Schwermetalle und Gifte, geschwächten Immunsystem. Befinden sich nun Pilze im Körper, gehen sie auch sehr oft eine Symbiose mit ihm ein, indem sie die anfallenden Schwermetalle aufsaugen wie ein Schwamm, sich dafür aber Nährstoffe abzweigen (Parasiten eben). Aber auch Zucker LIEBEN Mykosen unheimlich, daher empfiehlt sich wie immer auch eine zuckarme Ernährung sehr.

Stellt euch jetzt vor ihr habt so einen Schwamm, voller giftiger Schwermetalle und anderer Dinge, im Körper. Drückt man einen Schwamm aus, dann fließt alles auf einmal aus ihm raus. Übersetzt gesagt heißt das: Wollt ihr auf einem Schlag alles loswerden, würde euer Körper auf einen Schlag überschwemmt, mit einer Flut an Giften. Daher lautet die Devise:

‼️ Langsam entgiften ‼️


Ihr fangt zuerst an eure Ernährung umzustellen und weniger Umweltgifte aufzunehmen. Ihr entschlackt und stärkt euren Körper durch die richtige Nährstoffaufnahme und erst dann fangt ihr an euch an die anderen Giftspeicher eures Körpers zu machen. Andernfalls kann es euch, durch diese plötzliche Überlastung, nicht nur Hundsmiserabel gehen, sondern es kann sogar lebensgefährlich werden – je nach Schwere der Vergiftung eben.

D.h ☝ ihr schaut vorher ruhig mal bei einem guter Heilpraktiker (die können die sowas nämlich auch messen) oder einem guten Arzt vorbei und holt euch einen Rat dazu ein. Dazu möchte ich aber sagen das es sehr viele Schulmediziner gibt, die sowas als unnützen Humbug abtun, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Zu diesem ganzen Thema gibt es unzählige wissenschaftliche Studien, ebenso zu den gesundheitlichen Erfolgen, die Menschen durch eine Entgiftung erzielten. Und wenn man sich überlegt das Quecksilber z.B zu einem der giftigsten Schwermetallen dieser Erde zählt, kann man sich ja sogar als Laie ausrechnen, was hohe Mengen davon in unserem Körper anrichten 🤷‍♀️


Für wem lohnt sich solch eine Entgiftung?


Ehrlich gesagt für jeden und zwar in regelmäßigen Abständen.
Allen voran aber natürlich Menschen die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben und Menschen mit chronischen Krankheiten, wie z.B:

  • chronische Kopfschmerzen
  • chronische Schlafstörungen
  • chronische Darmerkrankungen
  • Candida
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • PMS
  • Endometriose
  • Gicht
  • rheumatische Erkrankungen
  • Demenz
  • Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto , Arthritis, Psoriasis oder Lupus (Haut)
  • uvm.
  • aber auch Menschen die aus einem Drogen- oder Alkoholentzug rausgekommen
  • oder unter Krebs leiden profitieren davon sehr

Aufgrund der vielen Gifte im Köper, die er nicht mehr los wird, überlastet er und wird dadurch viel schneller krank und regeneriert langsamer bis gar nicht mehr.
Meist sind die Leute überrascht wenn ich ihnen sage, dass man gegen ihre Schmerzen, Krankheiten und Sorgen sehr wohl mehr tun kann als nur Medikamente nehmen. Noch überraschter sind sie dann, wenn ich ihnen erzähle was sie tun können – so einfach und für viele doch so unerreichbar, zumindest tun die Leute so 🤷‍

Wer nichts an seiner Lebens- und Ernährungsweise ändern will, an der Weise die ihn überhaupt erst krank gemacht hat, ja der sollte dann vll besser zum Wunderheiler gehen 😅 (Spoiler!: Selbst dann dauerts nicht lange bis es euch wieder genauso geht wie vorher 😉).

Das ist ähnlich wie wenn jemand abnehmen möchte, möchte sich dafür aber weder bewegen (also Muskeln aufbauen, die Fett am schnellsten ins Nirvana schicken) noch anders essen (also weiter Fast Food, Softdrinks usw.)…Wie soll das denn gehen?😅

Wie entgifte ich denn jetzt überhaupt?

Wie gesagt, ich bin kein Arzt, sondern spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung, daher holt ihr euch vorher bitte noch einmal professionellen Rat ein.

Möglichkeiten sind aber:

  • Vulkanerde wie Zeolith oder Bentonit (diese saugt sämtliche Giftstoffe im Körper auf wie ein Schwamm und kann daher auch super gegen Durchfall eingesetzt werden, aber Achtung☝, sie saugt auch Vitamine ect. auf – eine gleichzietige Aufnahme mit Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminshakes, aber auch Medikamenten ist also nicht zu empfehlen)
  • Chlorella
  • Kräutertee
  • fermentiertes Essen (Sauerkraut z.b)
  • Grapefruit trinken/essen
  • einen Wasserfilter benutzen
  • auf Alufolie, Fertigsuppen (enthalten ebenfalls Aluminum), Aluminumdosen, usw verzichten
  • verzichtet bitte auf zugesetzte Fluoride –> natürliche Fluoride sind bei weitem nicht so schädlich für unserem Körper wie dieser Industriemüll. Bei Kindern steht Fluorid z.B sogar im Verdacht ADHS zu begünstigen, ebenfalls setzt es sich in der Zirbeldrüse ab, welche wiederum für einen erholsamen Schlaf und ein gesundes Hormongleichgewicht zuständig ist

Salz: Gesund oder Ungesund?

Die Antwort auf diese Frage kommt ganz auf die Art des verwendeten Salzes an.

Warum benötigen wir Salz?

Wie der Ort dem wir entstammen, dem riesigen Salzwasserozean, ist auch unser Blut eine einprozentige Salz-Lösung (Sole).
Ohne Salz ist Leben also nicht möglich. Jeder kleinste Vorgang in unserem Körper erfordert Salz bzw. seine Mineralstoffe in ionisierter Form.

Ohne Salz könnten wir nichts tun, weder den Arm heben noch einen Schritt tun, ja noch nicht einmal einen Gedanken fassen. Salz ist also sehr wohl gesund und durch den massiven Mineralstoffmangel unserer modernen Ernährung auch sehr wichtig.

Hier ist es aber wichtig auf naturbelassenes Salz zurückzugreifen wie Kristallsalz, Meersalz (obwohl ich damit mittlerweile vorsichtig geworden bin) oder Steinsalz.
Ich persönlich nutze sehr gerne Himalaya-Salz –> Wusstet ihr übrigens, dass Himalayasalz eigentlich gar nicht direkt aus dem Himalaya stammt, sondern aus der Mittelgebirgskette Salt Range in der pakistanischen Provinz Punjab? Diese liegt aber am Rande des Himalaya, warum sich das Salz schlussendlich auch so nennen darf 🙂

Wann und warum ist Salz ungesund?

Reinweißes Kochsalz jedoch wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt ( => raffiniert), so dass es – und so schreibt es sogar das Gesetz vor – nur noch aus Natriumchlorid besteht. Dieses wiederum ist für die chemische Industrie auch sehr wichtig, wie z.B für die Herstellung von Lack, Plastik, Waschmittel ect.

Der Gesundheitsgehalt für den menschlichen Körper ist hier aber fraglich.
Denn statt der übrigen, im naturbelassenen Salz noch vorhandenen Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium etc.) und Spurenelemente (z. B. Selen, Silizium, Zink usw.), enthält Industriesalz lediglich nur noch viele Chemikalien als “Ersatz”.

Dazu gehören Rieselhilfen (Anti-Klumpmittel, z. B. Aluminium(hydr)oxid oder Kaliumhexacyanidoferrat(II) ), sowie Jod- und Fluorverbindungen zur vermeintlichen Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies.

Jaja, richtig Jod brauchen wir und Fluorid kommt auch in der Natur vor. Kann doch beides also gar nicht so schlimm sein, oder?

Beides wird hier jedoch aus Industrieabfällen gewonnen. Jod, hergestellt aus alten Reifen, hört sich schon gar nicht mehr so gesund an, oder?

Da die meisten Menschen, parallel zu einem hohen Kochsalzkonsum, sehr wenig reines Wasser trinken (bei Softtrinks oder Kaffee könnt ihr z.b ungefähr von der Hälfte, der tatsächlich getrunkenen Menge, ausgehen, die ihr wirklich zu euch genommen habt –> d.h, von 1l Cola habt ihr gerade mal 0,5l verwertbare Flüssigkeit aufgenommen) muss das zur Salz-Neutralisation verwendete Wasser aus den Zellen abgezogen werden. Wertvolles Zellwasser muss nun also für die Entschärfung von billigem Industrie-Kochsalz geopfert werden.

Die betreffenden Zellen können daraufhin absterben und der Alterungsprozess all unserer Organe, unserer Haut und unseres Blutes wird rasant beschleunigt.

In Wurstwaren verwendetes Kochsalz kann zudem auch Natriumnitrit enthalten.
Aus Nitriten – besonders im Zusammenwirken mit Eiweissen – können sich wiederum sog. Nitrosamine bilden. Nitrosamine gehören zu den aggressivsten Krebsauslösern unserer Zeit.

Aber das ist noch nicht alles. Um die perfekte Rieselfähigkeit zu garantieren enthält das Salz jetzt auch eine Aluminiumverbindung. Das Metall Aluminium steht jedoch in direkter Verbindung mit Alzheimer.

Mein Schlusswort:

Ich persönlich finde Salz klasse, achtet aber darauf welches Salz ihr nutzt!

Übersäuerung – Was kann ich dagegen tun?

Sind wir chronisch übersäuert und stellen wir auch schon daraus entstandene Folgen für unseren Körper fest, dann gilt es sich zuerst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Wer einfach anfängt jetzt blind nur noch Salat in sich reinzustopfen, wird nicht nur relativ schnell einen Rückfall in alte Verhaltensweisen erleiden, sondern seinem Körper auch nicht wirklich etwas Gutes tun.


Also, einen Überblick verschaffen – was heißt das?

Erstmal esst und macht ihr weiter bisher, mit dem kleinen Unterschied das ihr euch einen klaren Überblick darüber verschafft, was ihr eigentlich esst. Ob ihr das mittels einer Tabelle, eines Videotagebuchs oder, wer gut merken kann, im Kopf macht, ist euer Ding (ich persönlich mag die schriftliche Variante, um es mit eigenen Augen vor mir zu sehen).

Es geht darum, dass wir oft sehr unbewusst sind, in vielem was wir tun, vor allem bei unserm Essen. Zudem flunkern wir uns gerne einmal an – ich kenne das von meinem Opa.
Jeden Tag sagt er, das er heute aber wirklich nichts ist. Sogar die Mahlzeiten fallen klein aus, aber dann, zwischendurch, packt ihn eben doch der Appetit – dann gibt’s hier was und da noch ein kleines Stückchen und “Oh, Kuchen!”… Wieso er zunimmt, versteht er partout nicht, immerhin isst er doch gar nichts weiter 🤷‍♀️😅

Kleinvieh macht aber bekanntlich auch Mist und beachtet man ihn nicht, sammelt sich da ganz schön was an mit der Zeit.

Macht euch also erst einmal eine Übersicht über eure Essgewohnheiten – wer weiß, vll sind die gar nicht der Ausschlaggeber oder ihr stellt eure Hauptmahlzeiten auf einmal komplett um, aber überseht total den Süßstoff im morgendlichen Kaffee, dann hier mal ein Burger, da mal Pralinen usw.
Wie will man schließlich etwas ändern, wenn man nicht weiß was, wann und wo man anfangen soll…

1-2 Wochen dokumentieren reicht, um sich einen groben Überblick zu verschaffen, zudem trainiert ihr damit zusätzlich Achtsamkeit 😉

Zu dieser Übersicht gehört aber auch euer Bewegungsverhalten – mache ich Spor? Wenn ja: Wann und wieviel? (Ich bin übrigens der totale Sportmuffel z.B wenns um Sachen wie Joggen oder so was wie Fitnessstudios geht – ich halte meinen Körper dafür mit kleinen Einheiten, die mir Spaß machen, fit oder gehe im Wald wandern).

Habt ihr viel Stress, wie viel raucht ihr, wie viel Alkohol trinkt ihr die Woche usw.

Ja, dass hört sich echt zeitaufwendig, langweilig und auch beängstigend an, stimmt’s ? (immerhin gilt es dabei sein eigenes Verhalten und seine Lebensweise unter die Lupe zunehmen 😉)
Aber mal ganz ehrlich: Das durchziehen und dafür auf Dauer gesünder und glücklicher leben, oder es jetzt nicht tun und dafür seine Zukunft mit Ärzten, Tabletten und Schmerzen zubringen? Was hört sich da angenehmer an?

Zudem macht die ganze “Umstellung” tatsächlich richtig Spaß, sobald sich erste Erfolge einstellen – das verspreche ich sogar mal 😁

Wie gehts weiter?

Der 1. Schritt: Die Ernährung

und wichtigste Schritt ist eure Ernährung. Wie schon gesagt müsst ihr nicht sofort und für immer aufhören Fleisch zu essen oder Milch zu trinken usw.

Es ist wichtig das ihr euch mittels eurer Übersicht einen Eindruck darin verschafft, wo ihr zu sehr in eine Richtung abgleitet. Es geht darum das ihr einen Ausgleich schafft und ja, gerade am Anfang (aber auch generell) wäre es schon sehr sinnvoll die Mahlzeit Fleisch von 14 Gerichten die Woche, auf 2 zu reduzieren.

Tauscht dann nach und nach die säurebildenden Gerichte durch basische aus.
Wer sich dem kalten Zuckerentzug zudem einmal ein paar Wochen stellt, wird feststellen das sich in seinem Geschmack plötzlich etwas verändert hat und er z.B den täglichen Cola-Nachschub gar nicht benötigt 😉.

Normalerweise müsste ich jetzt wieder irgendwas liberales und nettes den Leuten raten die nicht kochen können – aber wisst ihr was: Lernt es verdammt nochmal! 🤷‍
Nein, ihr könnt euch nicht gesund ernähren wenn ihr auf Dosen- oder andere Fertignahrung angewiesen seid!

Der 2. Schritt: Der Mineralstoffhaushalt

Sorgt für einen stabilen Mineralstoffhaushalt! Am besten über eine AUSGEWOGENE Ernährung (also nicht nur Salat und auch nicht nur Fleisch) oder, zur Not (bei starker Unterversorgung), extra über Nahrungsergänzungsmittel.
Lasst beim Arzt vorher eure Werte checken!


Der 3. Schritt: Die richtige Atmung

Die richtige Atmung ist wichtig!
Kohlendioxid ist eine Säure, welche wir den ganzen Tag ausatmen. Wer nur sehr flach atmet oder/und sich wenig bewegt, der sorgt dafür das diese Säuren vermehrt im Körper bleiben.


Der 4. Schritt: Leber entgifen

Unsere Leber sorgt für ein gesundes Verhältnis zwischen Säure und Base. Sie sollte also stets Beachtung finden. Auch regelmäßige Leberreinigungen können sehr empfehlenswert sein (Schaut mal Hier z.B).


Der 5. Schritt: Entschlacken

Dazu ist es wichtig das ihr zuerst euren Mineralstoffhaushalt erhöht. Fangt danach an mit Kräutertee die vorhandenen Schlacken zu lösen (Viele Kräutertees aus dem Supermarkt sind durchsetzt mit Pestiziden und anderen schädlichen Sachen, das beste wäre ihr sucht euch die Kräuter aus dem Garten oder Wald. Ist keiner in der Nähe achtet darauf hochwertige Produkte zu kaufen und möglichst keinen Beuteltee).

Fangt an in der 1. Woche mit 1 Tasse Tee.
In der 2. Woche zwei Tassen Tee usw. bis ihr euch auf ca. 1l pro Tag gesteigert habt. Macht das ruhig 6-8 Wochen, dann 4 Wochen Pause und das ganze nochmal (da könnt ihr direkt mit 0,5l oder 1l starten).

Fangt aber bitte wirklich langsam an, denn wenn ihr das zu schnell macht, kann (☝) es sein das ihr anfangt euch unwohl und krank zu fühlen (genauso wie man auch langsam Schwermetalle ect. entgiften sollte).

Dazu ist es wichtig mindestens 1 – 1,5l reines Wasser zusätzlich zu trinken (bei Sport natürlich mehr), da ihr die gelösten Schlacken sonst nicht aus dem Körper bekommt.
[Das kohlensäurehaltiges Mineralwasser schlecht ist, stimmt übrigens nicht – Die Kohlensäure fällt viel zu schnell in sich zusammen, als das sie im Körper wirklich schaden anrichten kann]

Zusätzlich bekommt ihr die gelösten Schlacken durch basische Bäder bzw. Fußbäder raus.
Dafür müsst ihr aber nicht teure Produkte kaufen – eine Tüte Natron (bei Fußbädern weniger) oder etwas Essig oder Meersalz im Wasser, erfüllt seinen Zweck mehr als gut.

In der Wanne dazu mindestens 30 min, besser aber länger, bleiben und beim Fußbad auch mindestens 20-30min die Füße im Wasser lassen.

Ernährt euch dazu basisch und geht an die frische Luft. Ein regelmäßiger Spaziergang reicht schon, es geht nur darum den Stoffwechsel In Gang zu bringen. Auch Algen wie Spirulina oder Chlorella sind dabei unterstützend, zudem verwende ich noch gerne Natron (entweder in Kapselform oder als Pulver, ca. 1-2 TL in lauwarmes Wasser einrühren und trinken).


Der 6. Schritt: Emotional Entschlacken

Ja ich weiß, leichter gesagt als getan😅

In Stresssituationen produziert unser Gehirn allerdings das Stresshormon Cortisol und jenes ist dafür verantwortlich das man sagt “Boar machst du mich sauer!” – Ja, ganz recht, es macht nämlich wortwörtlich sauer. Wer den ganzen Tag unter Stress steht, der wird also auch seinen Säure-Basen Haushalt nur schwer auf die Reihe bekommen 🤷‍

Ganz klar rate ich dazu, sich nicht auf Dauer in einer Arbeit zu befinden, die einen wortwörtlich ‘krank’ macht. Streckt eure Fühler aus und sucht nach etwas anderen!
Bis dahin, da das ja meist nicht immer von heute auf morgen einfach so umzusetzen ist, sorgt wenigstens dafür das eurer Privatleben nicht auch noch gespickt von Ar*chlöchern und anderen destruktiven Gestalten ist.

Um sonst die Stresshormone etwas zu minimieren lohnt es sich einmal mit Meditation oder anderen Entspannungsmethoden zu beschäftigen (es gibt viele verschiedene Arten und nicht bei jeder muss man “Ohm” machen). Ich bekomme das übrigens auch nicht hin, regelmässig einer Entspannungsübung nach zu gehen und das obwohl ich weiß das mir das eigentlich mehr als gut tut.

Ich denke, im Endeffekt müssen wir auch nicht alles zu 100% perfekt umsetzen, was man uns so präsentiert und was sicher eigentlich auch das Richtige wäre. Wir sollten das tun, was wir schaffen und was sich für uns in dem Moment gerade richtig anfühlt – Kleine Schritte zum Ziel sind besser als gar keine, oder? 😊

Ich habe übrigens angefangen mich mit diesen ganzen Thema zu beschäftigen, weil meine Psyche sonst wahrscheinlich gar nicht mehr mitgemacht hätte – Irgendetwas musste ich tun und eine Ernährungs- und Lebensumstellung hat sie zwar nicht gesund gemacht (da braucht die Psyche ja auch ein bisschen mehr dazu), aber mir zumindest wieder ansatzweise ein Gefühl gegeben, am Leben zu sein und nicht irgendwo vor mich hinzusiechen…