Meine KO-Tropfen Erfahrung…

Ausdrückliche Triggerwarnung! (Ich rede hier zwar nur ansatzweise von einem sex. Übergriff, auch ohne Details, dafür aber viel von Verrat – Das wird eine Selbstverarbeitungsarbeit bzgl dieses Themas, also seid vorsichtig)

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Ich möchte heute mal über ein Ereignis schreiben, welches in der nahen Vergangenheit vorgefallen ist. Meine Therapeutin meinte mal, wir sollten mit der Traumaaufarbeitung möglichst mit noch nicht ganz so fernen Ereignissen beginnen und ja, das ergibt irgendwo auch Sinn.

Auf das Erlebnis selbst kann ich gar nicht so wirklich eingehen, da ich wirklich null Emotionen damit verbinde. Da in der meisten Zeit die Depersonalisation eh so krass greift, fühlt sich, für mich, dieser Körper eigentlich nur wie der Körper an, den ich bewege (und den ich auch echt richtig Klasse finde, natürlich), aber den ich eben nicht mit mir in Verbindung setzen kann. Wenn es zu solchen und ähnlichen Übergriffen früher kam, dann kann ich, heute, so wie ich hier sitze, eigentlich nur auf der rationalen Ebene darüber berichten. Es wurde halt “nur” der Körper berührt.

Und auf dieser Ebene kann ich nur sagen, dass sowas gar nicht geht. Ich meine, was geht in den Köpfen einiger vor? Gucken die morgens in den Spiegel und denken sich erstmal so: ,,Yo ey, wem betäube und vergewaltige ich denn heute mal so?” ?? Ehrlich? Weil sie sonst keine ranlässt, oder was? 🤷‍♀️

Naja, was für mich aber eigentlich viel schlimmer war, war die Geschichte drum herum und da steigen wir jetzt auch einfach mal ein….

Die Vorgeschichte

Vor einigen Jahren kam vieles zusammen. Erinnerungen kamen hoch, ich beendete eine (missbräuchliche) Beziehung und mein Ex entdeckte plötzlich sein “Interesse” an unserem Kind (nachdem er eine 6jährige “NurErZählt”-Zeit pflegte) und tat alles ihm in der Macht stehende (inkl. krasser Lügen vorm JA, Gericht usw.) das es nun bei ihm leben sollte. Und wie es zu erwarten war, wurde unser Kind dann zum Spielball seiner Launen. Boar ich rede da jetzt aber nicht weiter drüber. Dieses Thema triggert mich jedes mal richtig hart 😒

Jedenfalls rutschte ich in ein immer tieferes Loch ab und zog dann irgendwann mit einem Freund, in einer WG, zusammen.

Es gab immer wieder Streit mit ihm, was auch oft darin mündete, dass er mich packte und in irgendwelche Zimmerecken schmiss usw. Das fühlte sich extrem demütigend für mich an. Also zog ich zwischendrin zu einer Freundin.

Bei meiner Freundin

Und ich will jetzt wirklich betonen, dass ich niemand schlecht reden will. Jeder hat seine Erlebnisse und jeder handelt so, wie es sich für ihn gerade richtig anfühlt. Ich glaube nicht, dass da eine böse Absicht dahinter steckte, weder von ihm, noch von meiner Freundin. Mir gehts hier wirklich nur um meine Sichtweise und Wahrnehmung:

Als ich bei ihr war, kamen mir zu dieser Zeit grobe Erinnerungen und Gefühle auf, dass mein Vater vll mal mehr gemacht hat, als es ein Vater tun sollte. Ich erzählte ihr davon und ungelogen war ihre Antwort darauf: ,,Ja, aber ich glaube, mein Leid wiegt gerade schlimmer, als deins” – Bämm Alter. Wie ein Schlag in die Fres*e.

Sie glitt zu dieser Zeit immer stärker in eine Psychose ab und sprach mit mir darüber, dass sie vermutete, dass man ihr mal Ketamin verabreichte und man … mit ihr gemacht hat. Völlig logische Aussagen wechselten sich mit totaler Paranoia ab. Und viele wandten sich deshalb von ihr ab oder lachten über sie. Ich nicht. Ich versuchte ihr weiter zuzuhören und ihr eine Stütze zu bieten, während ich meinen Schei* runterschluckte (weil “ihr Leid wiegte ja auch schlimmer”). Und das hört sich gerade so richtig ekelhaft an für mich, wenn ich das so sage. Als würde ich mich als heldenhaftes Opfer und sie als bösen Buhmann darstellen. So ist das aber nicht gemeint.

Mir gings zu dieser Zeit einfach selbst echt schei*e. Und dann sowas zu hören … Das signalisiert, dass du gerade überhaupt keine Rolle spielst und das du auch nicht wichtig bist. Nur sie. Ihre Probleme waren wichtig. So kam das zumindest bei mir an.

Zu dieser Zeit gab es noch einen Mann, den ich schon einige Jahre kannte. Wir saßen eines Abends zusammen und ich sagte zu ihm, dass er der Einzige wäre, den ich überhaupt noch als Freund bezeichne.

Besagter Freund

Eines Abends, kurz vor Weihnachten, schrieb er mir und wollte wissen ob meine Freundin da wäre und ich sagte ihm, sie würde schlafen. Er ging dann gar nicht mehr weiter auf sie ein und schrieb mir stattdessen, ob wir uns treffen könnten.

Ich schlug vor, dass wir uns auf dem Weihnachtsmarkt treffen , was auch wirklich schön war. Also wirklich schön.

Er erzählte mir dort, dass wir unbedingt zu einem Haus und den Leuten da müssten, weil da jemand wäre, der ihm bei etwas helfen könnte. Begeistert davon war ich nicht gerade, weil ich diese Leute nicht wirklich kannte und das Klientel auch nicht wirklich mochte. Aber hey, wenn er sich da Hilfe (bei was auch immer) verspricht…

Wir hielten, vor dem Haus, auf einem Spielplatz an. Und ich schwöre, es war wirklich ein toller Abend bis dahin. Keine Ahnung wann ich überhaupt mal so ausgelassen war. Es war einfach total witzig und schön. Dann gab es diesen Moment, wo er plötzlich nicht mehr zu dem Haus wollte. Ich war etwas irritiert und insistierte sogar noch. Irgendwann meinte er dann, dass wir doch da hingehen. Vll fand er den Abend auch schön und schwankte deshalb kurz? Keine Ahnung.

Der Übergriff

In der Wohnung angekommen, hätte mir eigentlich schon auffallen müssen, dass da irgendwas nicht stimmt. 4 Männer saßen im Wohnzimmer, wie aufgereiht. Es gab keine Musik und auch sonst wirkte es eigentlich eher, als hätten sie auf irgendwas gewartet.

Erst als wir uns dann dazu setzten, bot man mir Wein an und Musik wurde angemacht. Die Gespräche waren eigentlich auch ganz locker.

Ein Mann saß neben mir, welcher mich die ganze Zeit anbaggerte, zu dem ich aber mehrmals sagte, dass er es gerne probieren kann, aber definitiv nie etwas laufen wird. NIE. Im Laufe des Abends bekam ich die Situation zunehmends nur noch Bruchstückhaft mit. Der, dem die Wohnung gehörte (und dessen 2 Kinder *suprise* im Nebenzimmer saßen) wurde irgendwann plötzlich total wütend auf mich und wollte unbedingt das ich gehe. Ich weiß noch, dass ich überhaupt nicht verstand was ich ihm denn getan hatte.

Dann hab ich eine Szene in Erinnerung, wo ich auf dem Sofa, in der Ecke saß und mich überhaupt nicht mehr rühren konnte. Der, der mich die ganze Zeit anbaggerte biss mir in den Oberschenkel und ich wollte das er das ließ, konnte mich aber eben nicht mehr bewegen. Besagter Freund saß übrigens die ganze Zeit daneben.

Der Morgen danach

Ich wachte in der gegenüberliegenden Wohnung, irgendwann gegen 8.00 Uhr morgens, auf dem Boden auf. Die Polizei war in der Wohnung und eine Frau und auch besagter Freund, von welchem sie die Personalien aufnahmen und ihn sogar wegen eines offenen Haftbefehls mitnahmen. Die Polizei fragte besagten Freund was mit mir los sei und dieser erwiderte, dass ich nur betrunken wäre. Ich wollte protestieren, da ich für meine Verhältnisse überhaupt nicht viel getrunken hatte, allerdings stand ich völlig neben mir.

Erst später erfuhr ich (durch die Aussage der Frau bei der Polizei), dass ich irgendwann sehr frühen Morgen vor ihrer Tür stand, aber nicht ansprechbar war. Kurze Zeit später trat besagter Freund wohl die Tür ein und wurde ziemlich laut (fand er wohl nicht so gut, dass ich einfach abhauen wollte), weshalb Nachbarn die Polizei riefen, wegen Ruhestörung.

Ehrlich gesagt, war diese Frau dort aber auch keine sehr große Hilfe. Ich kann mich erinnern, dass ich sie fragte warum die Polizei da war und was los sei usw und sie hat gar keine Auskunft gegeben und mich stattdessen versucht zu küssen, was ich in diesem Zustand mal so gar nicht wollte (nur Gestörte auf dieser Welt, ohne Schei*). Ziemlich desolat bin ich dann irgendwie nach Hause bzw. zu meiner Freundin gekommen. An den Weg nach Hause, habe ich allerdings keinerlei Erinnerung.

Beim Umziehen stellte ich dann fest, dass ich von oben bis unten mit blauen Flecken übersät war und auch einen riesigen Knutschfleck auf meinem Oberschenkel hatte. Aber wisst ihr was? 😂

Ich hab mir dabei trotzdem nix gedacht😂. Gar nichts. Nicht mal ne Vermutung. Keinen Plan. Blaue Flecken hatte ich ja sowieso ständig, dachte ich mir. Einen Tag später fiel mir dann auf, dass mir auch sämtliches Geld aus dem Portmonee gestohlen wurde. 1 Cent war noch drin. Der Glückscent wahrscheinlich 😂.

Wie ich darauf kam, was los war

Einige Tage später erzählte mir eine andere Freundin (die sich in dem Haus der Männer öfter aufhielt) ich wäre total betrunken gewesen und hätte dort mit jemand etwas gehabt und falls mir da Erinnerungen kommen würden, dann läge es daran. Aber, wie gesagt, war ich zu 100% sicher, dass ich dort mit niemand Sex hatte und auch nicht so betrunken war. Meinen letzten Alkohol-Blackout hatte ich mit 18 oder so. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass die wohl Schiss hatten, ich würde mich an etwas erinnern (da ich ja immerhin abgehauen bin) und wollten es damit wohl aus der Welt schaffen. Von wegen, ich wollte das doch.

Erst Tage später las ich, durch Zufall (und das war wirklich ein extrem dummer Zufall) über KO-Tropfen und wie die wirken und ich fand mich bzw. die Situation da total drin wieder. Und dann ergab auch plötzlich alles Sinn. Wissen welche Substanz genau das war, tue ich aber natürlich bis heute nicht genau.

Ich erzählte einem guten Bekannten davon, der mir sagte, das wäre zwar blöd, aber ich solle nicht weiter darüber reden. Dann berichtete ich meiner Freundin davon (der ja wahrscheinlich mit den gleichen Typen, ähnliches passiert war und man vll auch gemeinsam hätte etwas dagegen erreichen können), welche mich darauf noch am gleichen Tag vor die Tür setze. Sie bräuchte ihre Ruhe und ihr würde das alles zu viel…

Das war Ende Dezember. Es war arschkalt und sie wusste eigentlich, dass ich nirgends hinkonnte. Witzig ne 😅

Die Reaktion der anderen

Ich kam wieder bei meinen vorherigen Mitbewohner unter, obwohl ich da eigentlich nicht mehr wirklich hin wollte. Zugegeben war er bis heute aber der Einzige, der die Sache wirklich ernst nahm. Er begleitete mich zur Polizei und ich machte eine Anzeige, die irgendwann aber wieder fallen gelassen wurde, weil keiner der Beschuldigten aussagte.

Nach und nach wurde uns klar, dass ich nicht die Einzige war, der das dort passierte. Scheinbar machten die solche Aktionen zum Wochenndvergnügen oder keinen Plan. Und noch viel witziger war: Die meisten aus unserem “Freundes”kreis wussten davon. Was da passierte, war/ist ein offenes Geheimnis.

Ich versuchte die anderen Mädels, von denen wir wussten (und wovon auch welche erst mit mir darüber sprachen), ins Boot zu holen und zu einer Aussage zu überreden. Jede einzelne weigerte sich und am Ende wurde ich beschimpft als Lügnerin. Ich wurde als Schlam*e hingestellt (vor der sogar gewarnt wurde) und wurde lächerlich gemacht. Der gesamte “Freundes”kreis (die diese Leute fast alle kannten) wandte sich von mir (und auch meinem Mitbewohner) ab.

Da ich auch eine Anzeige bzgl der Dealerei dort machte (welche sich ja nicht nur im kleinen Kreis abspielte), gab es durchaus auch Tage wo wir einiges an Schiss hatten, da würde vll doch mal jemand vorbei kommen und Sachen machen, die Dealer halt so machen, wenn man sie verpfeift😅. Aber da passierte, Gott sei Dank, nichts in dieser Richtung.

Weitere Reaktionen

Als mein Ex davon erfuhr, verwehrte er mir sogar mit meinem Kind zu telefonieren, weil ich ja ,,schlechter Umgang” für es sei. Ich wäre so widerlich, dass er es gar nicht mehr in Worte fassen könnte und verdient hätte ich es sowieso 👍. (Heute sehen mein Kind und ich uns übrigens wieder regelmäßig – Kämpfen lohnt sich also!)

Einem Nachbar, bei dem ich vorher öfter war, erzählte ich relativ am Anfang auch davon und während ich das erzählte und dabei auch echt nahe am Wasser gebaut war, begrapschte er mich und war dann sauer, weil nix lief. Deshalb beschallte uns der Nachbar dann auch rund um die Uhr mit lauter Technomusik. Schließlich war er sauer auf mich (durfte ja nicht ran) und wieso sollte er dann leise sein (hat er wirklich so gesagt 😂). Ohne Mist ey, das kann man sich doch nicht ausdenken 😂.

Und mein Mitbewohner?

So dankbar ich ihn für so vieles auch bin, so weh hat aber auch er mir getan. Ich bat ihn mehrmals um Hilfe bzgl weiterer Schritte. Ich hab mich echt um so vieles allein gekümmert, aber irgendwann war bei mir der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr konnte. Vor allem weil ich mich so geschämt habe. Ich hatte kaum noch Energie um irgendetwas zu unternehmen. Und er hat immer wieder angekündigt, was er alles tun wird, aber hat es am Ende nie getan. Das löste in mir immer wieder die Hoffnung nach Hilfe aus, welche dann eben doch wieder nicht kam. Und manchmal wurde er auch richtig wütend, weil ich ihn fragte. Auch heute noch kann ich mit diesem Verhalten, wo was angekündigt aber nicht eingehalten wird, nur schwer umgehen.

Am krassesten fand ich, als er mir erzählte, dass er den Typ (welchen die Wohnung gehörte, wo das passierte) reinließ. Der kam angeblich im Schlepptau mit jemand anderen und er “musste” ihn deshalb ja reinlassen. Ich wohnte da zwar nicht mehr dort, aber er hat mit dem Kerl erst mal nen Abend gechillt. Er hat null kapiert, was das in mir auslöst.

Am Ende hat er dafür sogar noch eine richtige Ego-Nummer aus dem gemacht, was ICH erlebt habe. Er hat überall rumerzählt wem ER alles angezeigt hat und was ER alles tolles gemacht hat. ER war der Ritter in der goldenen Rüstung, obwohl er weder irgendetwas davon getan (das womit er sich preiste, habe nämlich ICH gemacht), noch mir mit diesem Geschwätz geholfen hat. Durch sein Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit, hat er mich nur noch mehr der Lächerlichkeit preisgegeben. Hat er aber irgendwie nie wirklich verstehen wollen.

Und finanziell sah es zu dieser Zeit auch mega kacke aus. Da ich nicht mehr arbeiten konnte, musste ich mich ja beim Amt melden, welches meinen Antrag damals (der vollständig war und die auch nix mehr brauchten), ungelogen, 5 Monate hin und her schob. Das passierte alles im Dezember und das 1.Mal wieder Geld bekam ich im Mai.

Ohne Schei* Alter, so richtig ist diese Zeit bis heute nicht in meinem Kopf angekommen.

Und heute?

Keine Ahnung, umso mehr das unter den Teppich gekehrt und beschwichtigt wurde, umso mehr kam in mir die Fassungslosigkeit auf.

Bisher habe ich, ehrlich gesagt, von meiner Umgebung nur die Rückmeldung bekommen: ,,Ja ist doof, aber das Leben geht ja weiter, hätte ja schlimmer kommen können usw”. So als ginge es um einen eingerissenen Zehnagel. Natürlich lösen solche Reaktionen in meinem Kopf dann das Gefühl aus, dass ja auch wirklich alles gar nicht so schlimm war. Ne Lappalie quasi. Aber mal ehrlich: Ich weiß, dass das da weitergeht. Die machen noch immer das Gleiche. Ich weiß von erneuten Vorfällen und alle so: ,,Na was solls 🤷‍♀️

Da wurde mir die Ignoranz der Leute das erste Mal echt erst so richtig bewusst. Ich mein, das war das erste Mal das ich “öffentlich” über etwas gesprochen habe, was man eigentlich als traumatisch einstufen könnte und alle taten so, als wäre ich einfach nur mit dem falschen Fuß aufgestanden. Nach dem Motto: ,,Die beruhigt sich schon gleich wieder. Da müssen die Mädls halt durch. Ist halt so 🤷‍♀️.” Es gibt ja immerhin auch wirklich wichtige Probleme, um die wir uns kümmern müssen, stimmts? Wer das nächste Topmodel wird z.B oder warum XY beim Dschungelcamp rausgeflogen ist, nich?

2 Gedanken zu „Meine KO-Tropfen Erfahrung…“

  1. Oh…. 🙁😔😢
    Omg… Du hast wirklich schlimmes erlebt. Und es tut mir unendlich Leid. Kein Mensch hat so etwas verdient.
    Wir alle haben unsere Vergangenheit, der eine mehr, der andere weniger. Ich habe meine auch… Und wenn ich manchmal an meine denke, bestimmte Situationen triggert mich das manchmal auch.
    Und als ich eben deinen Text hier gelesen habe, hab ich nur gedacht wie grausam und Empathie los können Menschen nur sein…
    Ich fühle mit dir und ich schicke dir Kraft, Mut und ganz viel Liebe 💚💛❤️💛💚

    Ganz liebe Grüße

    1. ❤️💚

      Genau so ist es. Jeder hat seine Vergangenheit und kein Mensch ist aus Jux und Tollerei traumatisiert. Wir sollten daher endlich aufhören, unser Leiden miteinander zu vergleichen. Das macht uns nur noch kaputter

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